Gottesdienst

  Neues Leben in der alten Kirche
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  Predigten und Vorträge
  


Predigten und Vorträge
Alternativ zu den CDs, die nach dem Gottesdienst angefertigt werden, gibt es hier Predigten und Vorträge zum Anhören oder Herunterladen - für diejenigen, die bei einem Gottesdienst nicht dabei sein konnten. Oder die sich eine Predigt gerne einfach noch einmal zu Hause anhören wollen. Wir stellen auch einige ältere Predigten ein; allerdings ist unser Archiv nicht lückenlos.

Kontaktadresse für Rückfragen:
predigten@dreisam3.de.

Tonqualität: von jeder Predigt gibt es eine Version in hoher Tonqualität (MP3 mit 96kbps) und eine Version in reduzierter Qualität (MP3 mit 48kbps, kleinere Datei). Wenn die Geschwindigkeit der Internetverbindung ausreicht, ist auf jeden Fall erstere zu empfehlen.

Übersicht 2012:
So, 29.01.12Reiner Marquard Jesus, der Volksheld
So, 22.01.12Ralf Berger Jesus der Säufer
So, 08.01.12Norbert Aufrecht Jesus der Rabbi
So, 01.01.12Ralf Berger Jahreslosung

Übersicht 2011:
Sa, 31.12.11Ralf Berger Jahreswechsel
So, 18.12.11Ralf Berger Ein klares Ja
So, 11.12.11Ralf Berger Nehmt einander an
So, 04.12.11Oliver Ohler Kirche - gerechter nachfolgen?
So, 27.11.11Ralf Berger Gesellschaft - gerechter gestalten?
So, 20.11.11Silke Obenauer Verheißungsorientierte Wahrnehmung
So, 20.11.11Ralf Berger Ich - gerechter leben?
So, 13.11.11Norbert Aufrecht Mission - einfach predigen?
So, 06.11.11Norbert Aufrecht Bibel - einfach überlesen?
So, 30.10.11Ralf Berger Welt - einfach wegschauen?
So, 23.10.11Ralf Berger Wie Reiche in den Himmel kommen
So, 16.10.11Norbert Aufrecht Ins Wasser fällt ein Stein...
So, 09.10.11Ralf Berger Durchhalten
So, 02.10.11Ralf Berger Rechnet sich Nachfolge?
So, 25.09.11Ralf Berger Schweigepflicht
So, 18.09.11Ralf Berger Familienrat
So, 11.09.11Norbert Aufrecht Vision oder Illusion
So, 04.09.11Norbert Aufrecht Von schwierigen Söhnen
So, 28.08.11Norbert Aufrecht Berufung und Verpflichtung II
So, 21.08.11Ralf Berger Schaffe, schaffe, Häusle bauen
So, 14.08.11Ralf Berger ...und Friede auf Erden
So, 31.07.11Ralf Berger Berufung und Verpflichtung
So, 24.07.11Ralf Berger Aufbruchstimmung
So, 03.07.11Ute Niethammer Gefährliche Einladung
So, 26.06.11Ralf Berger Was heißt da Gericht?
So, 19.06.11Norbert Aufrecht Was heißt da Heiligung?
So, 12.06.11Ralf Berger Pfingsten: was heißt da Geisterfüllung?
Do, 02.06.11Ralf Berger Was heißt da Wunder?
So, 29.05.11Ralf Berger Was heißt da Erlösung?
So, 22.05.11Ralf Berger Was heißt da sündig?
So, 15.05.11Ralf Berger Was heißt da Taufe?
So, 08.05.11Ralf Berger Was heißt da Wort Gottes?
So, 01.05.11Norbert Aufrecht Was heißt da Wiedergeburt?
Fr, 22.04.11Ralf Berger Karfreitag
So, 10.04.11Ralf Berger Menschenopfer?
So, 03.04.11Ralf Berger Eindeutigkeit oder Provokation
So, 27.03.11Ralf Berger Viel Geld - wenig Opfer
So, 20.03.11Ralf Berger Wir wollen Beweise
So, 13.03.11Ralf Berger Der Sündenfall
So, 06.03.11Ralf Berger Andacht oder Arbeit
So, 27.02.11Ralf Berger Den Seinen gibt's der Herr im Schlaf
So, 20.02.11Ralf Berger Der selbstverständliche Dienst
So, 13.02.11Ralf Berger Füreinander verantwortlich
So, 06.02.11Ralf Berger Nervige Gemeinschaft
So, 30.01.11Norbert Aufrecht Gemeinsam sind wir viele
So, 23.01.11Ralf Berger Wer gehört zu uns?
So, 09.01.11Norbert Aufrecht Von Johannes zu Jesus
So, 02.01.11Norbert Aufrecht Jahreslosung

Übersicht 2010:
So, 31.12.10Ralf Berger Was stark macht
So, 05.12.10Berger / Klitzke Weihnachtszeitreise: Maria unterwegs
So, 28.11.10Ralf Berger Weihnachtszeitreise: 3 Weise unterwegs
So, 14.11.10Ralf Berger Geiz ist geil, Geld ist sexy
So, 07.11.10Norbert Aufrecht Reich durch Kriege
So, 31.10.10Ralf Berger Öko-Christsein?
So, 24.10.10Berger / Kannan Yes, we can - Soziale Verantwortung
So, 17.10.10Ralf Berger Ungerechte Welt
So, 10.10.10Ralf Berger Der Mensch - ein Wert?
So, 03.10.10Ralf Berger Wachstum und Gedeihen liegt in Gottes Hand
So, 26.09.10Sebastian Röhl Gerettet!
So, 19.09.10Norbert Aufrecht Keine falsche Scham
So, 12.09.10Ralf Berger Das wichtigste zum Schluss
So, 05.09.10Ralf Berger Geistlich leben
So, 29.08.10Ralf Berger Liebe ist...
So, 22.08.10Ralf Berger Geheilt!
So, 15.08.10Norbert Aufrecht Unverdient!
So, 08.08.10Norbert Aufrecht Gott und Israel
So, 01.08.10Berger / Lehmann Wachstumshindernisse
So, 25.07.10Ralf Berger Wachsen des Gottesreiches
So, 11.07.10Ralf Berger Wachsen der Kirche
So, 04.07.10Ralf Berger Zusammenwachsen
So, 27.06.10Ralf Berger Wachsen - über sich selbst hinaus
So, 06.06.10Ralf Berger Wachsen - zu Gott hin
So, 30.05.10Norbert Aufrecht Wachsen ist gesund, oder?
So, 23.05.10Norbert Aufrecht Kick-Off für die Kirche
So, 16.05.10Christiane Weishaupt Gottes Dimensionen erkennen
So, 13.05.10Ralf Berger Himmelfahrt
So, 09.05.10Ralf Berger Gebet als Aufgabe
So, 02.05.10Ralf Berger Christliche Gemeindekultur
So, 25.04.10Cornelia Reister Liebe und Glaube
So, 18.04.10Ralf Berger Leiden
So, 11.04.10Ralf Berger Gelebte Hoffnung
So, 04.04.10Ralf Berger Ostersonntag
Sa, 03.04.10Norbert Aufrecht Osternachtfeier
Fr, 02.04.10Ralf Berger Karfreitagsgottesdienst
So, 28.03.10Christiane Weishaupt Wenn Gott schweigt
So, 21.03.10Ralf Berger Das siebte Siegel - Stille im Himmel
So, 14.03.10Thurner / Berger Reden ist Silber - Schweigen ist Gold
So, 07.03.10Thurner / Berger Stille für Superfromme - Paulus
So, 28.02.10Ralf Berger Stille für müde Krieger
So, 21.02.10Norbert Aufrecht Schwierige Stille
So, 14.02.10Ralf Berger Operation Gottesreich
So, 07.02.10Ralf Berger Und es wächst doch!
So, 31.01.10Ralf Berger Leistung wird sich nicht lohnen
So, 24.01.10Ralf Berger Ein geistliches Gipfelerlebnis
So, 10.01.10Ralf Berger Jesus lässt sich taufen
So, 03.01.10Norbert Aufrecht Wir sahen seine Herrlichkeit...
Fr, 01.01.10Norbert Aufrecht Keine Panik

Übersicht 2009:
Do, 31.12.09Ralf Berger Gott mit uns
So, 27.12.09Ralf Berger Handfester Glaube
Do, 24.12.09Ralf Berger Familiengottesdienst
So, 20.12.09Norbert Aufrecht Weihnachts-Freude
So, 13.12.09Ralf Berger Vor-Urteil?
So, 29.11.09Ralf Berger Vorausschauender Lebensstil
Mi, 28.10.09Rundfunk Beitrag auf SWR4 zum Gemeindejubiläum
So, 11.10.09Ralf Berger Unsere Vision: Gemeinde, die zu uns passt
So, 04.10.09Margit Fleckenstein 5 Jahre Dreisam3: Neues Leben in der alten Kirche
So, 27.09.09Ralf Berger Unsere Vision: Beteiligungsgemeinde
So, 20.09.09Ralf Berger Unsere Vision: herzliche geschwisterliche...
So, 13.09.09Norbert Aufrecht Danke!
So, 06.09.09Norbert Aufrecht Für wen bin ich zuständig?
So, 30.08.09Norbert Aufrecht Wunderbar?!
So, 23.08.09Cornelia Reister Schwarzes Schaf und weiße Weste
So, 16.08.09Ralf Berger Gott wird wütend
So, 09.08.09Ralf Berger Talentsuche
So, 02.08.09Ralf Berger Salz und Licht
So, 19.07.09Ralf Berger Geistesgegenwart - Nur die Liebe zählt
So, 12.07.09Norbert Aufrecht Geistesgegenwart - gegenwartskritisch und...
So, 05.07.09Ralf Berger Geistesgegenwart - heilsam!
So, 28.06.09Ralf Berger Geistesgegenwart - alltäglich und exotisch
So, 21.06.09Ina Riedel Geistesgegenwart - in mir!
So, 14.06.09Cornelia Reister Geistesgegenwart - für Andere!
So, 07.06.09Ina Riedel Geistesgegenwart - für alle!
So, 31.05.09Ralf Berger Johannes 14, 23-27
So, 24.05.09Cecil Kannan Verheißung des heiligen Geistes
Do, 21.05.09Ralf Berger Auferstandener im Jüngerkreis
So, 17.05.09Berger / Riedel Konfirmationsgottesdienst
So, 03.05.09Ina Riedel Von Weinstock und Weinrebe
So, 26.04.09Norbert Aufrecht Freiraum: Der Tod ist am Ende, das Leben beginnt!
So, 26.04.09Ralf Berger Der gute Hirte
So, 19.04.09Ralf Berger Gläubig, nicht leichtgläubig
So, 12.04.09Ina Riedel Ostersonntag
Fr, 10.04.09Ralf Berger Karfreitag
So, 05.04.09Ralf Berger Palmsonntag
So, 29.03.09Ina Riedel Do it yourself: Sei ansteckend!
So, 22.03.09Ralf Berger Do it yourself: Steh zu Deinem Glauben!
So, 15.03.09Ralf Berger Do it yourself: Hol Dir Hilfe!
So, 08.03.09Norbert Aufrecht Do it yourself: Gib's zu!
So, 01.03.09Ralf Berger Do it yourself: Verzichte mal auf was!
So, 22.02.09Ralf Berger Freiraum: Nein, wir sind nicht verkrampft!
So, 22.02.09Ralf Berger Do it yourself: Bet mal
So, 15.02.09Ralf Berger Do it yourself: Lies die Bibel
So, 08.02.09Ina Riedel Do it yourself: Fromme Gewohnheiten
Sa, 07.02.09Prälat Dr. H. PfistererDiakonisch-missionarische Gemeinde
Sa, 07.02.09M. Deitenbeck-Goseberg Gemeinde mit diakonisch-missionarischem Profil
So, 01.02.09Ralf Berger Kirche in kalten Zeiten
So, 11.01.09Ralf Berger Dies ist mein geliebter Sohn

Übersicht 2008:
So, 21.12.08Ina Riedel Zukunftsmusik: Eine neue Weltordnung kommt
So, 14.12.08Ralf Berger Zukunftsmusik: Glaube färbt ab
So, 07.12.08Norbert Aufrecht Zukunftsmusik: Es ist Kirche und alle gehen hin
So, 23.11.08Ralf Berger Anbetung: Anbetung leben...
So, 16.11.08Ralf Berger Anbetung: Wozu Anbetung?
So, 09.11.08Norbert Aufrecht Anbetung: Rede Du - ich hör zu...
So, 02.11.08Ralf Berger Anbetung: Gott verehren - aber wie?
So, 26.10.08Ralf Berger Freiraum: Gestern, heute und morgen
So, 26.10.08Ralf Berger Anbetung: Was ist eigentlich Anbetung?
So, 05.10.08Ralf Berger Erntedank
So, 28.09.08Ralf Berger Wochenspruch: Wem Gott hilft, dem ist geholfen
So, 21.09.08Cecil Kannan Wochenspruch: Wer Gott liebt, soll auch die...
So, 14.09.08Ralf Berger Wochenspruch: Unser Glaube überwindet die Welt
So, 07.09.08Ralf Berger Wochenspruch: Jesus hat das Leben gebracht
So, 31.08.08Ralf Berger Wochenspruch: Die Sorgen auf Jesus werfen
So, 17.08.08Norbert Aufrecht Wochenspruch: Was ihr einem dieser Geringsten...
So, 10.08.08Norbert Aufrecht Wochenspruch: Das geknickte Rohr wird nicht...
So, 13.07.08Ralf Berger Was heißt eigentlich "Rechtfertigung des Sünders"?
So, 29.06.08Ralf Berger Auf Gottes Baustelle
So, 22.06.08Ralf Berger Auch Apostel brauchen Hilfe
So, 15.06.08Ralf Berger Was ist besser als das Böse?
So, 08.06.08Ralf Berger Kinder haften nicht für ihre Eltern
So, 01.06.08Norbert Aufrecht Auf Menschen zugehen
So, 25.05.08Ralf Berger Höre, Israel
So, 18.05.08Norbert Aufrecht Trinitatis: 3x1 = 1


Jesus, der Volksheld
So, 29. Januar 2012: Predigt von Prof. Dr. Reiner Marquard.

Prof. Dr. Reiner Marquard, Professor für Evangelische Theologie und Rektor der Evangelischen Hochschule Freiburg, war heute zu Gast bei Dreisam3. (SC)

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Jesus der Säufer
So, 22. Januar 2012: Predigt von Ralf Berger.

Kurze Beschreibung der Predigt erscheint hier demnächst. (SC)

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Jesus der Rabbi
So, 8. Januar 2012: Predigt von Norbert Aufrecht.

Achtung: deutlich hörbare Tonstörungen. (SC)

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Jahreslosung
So, 1. Januar 2012: Predigt von Ralf Berger.

Die Predigt zur Jahreslosung. Achtung: deutlich hörbare Tonstörungen. (SC)

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Jahreswechsel (Ex 13, 20-22)
Sa, 31. Dezember 2011: Predigt von Ralf Berger.

Die Predigt vom Silvesterabend. Achtung: deutlich hörbare Tonstörungen. (SC)

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Ein klares Ja (2 Kor 1, 18-22)
So, 18. Dezember 2011: Predigt von Ralf Berger.

Kurze Beschreibung der Predigt erscheint hier demnächst. (SC)

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Nehmt einander an (Röm 15, 4-13)
So, 11. Dezember 2011: Predigt von Ralf Berger.

Kurze Beschreibung der Predigt erscheint hier demnächst. (SC)

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Kirche - gerechter nachfolgen? (Apg 2, 42-47)
So, 4. Dezember 2011: Predigt von Oliver Ohler.

Oliver Ohler (Evangelische Chrischona-Gemeinde Freiburg) war an diesem Sonntag zu Gast bei Dreisam3. Was könnte "gerechter nachfolgen" für unsere Kirche bedeuten? Eine Predigt in fünf Punkten: Gott kennen - Gemeinschaft leben - sich liebevoll um andere kümmern - mit Gott reden - einfach nachfolgen! (SC)

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Gesellschaft - gerechter gestalten?
So, 27. November 2011: Predigt von Ralf Berger.

Kurze Beschreibung der Predigt erscheint hier demnächst. (SC)

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Verheißungsorientierte Wahrnehmung
So, 20. November 2011: Predigt von Silke Obenauer.

Frau Dr. Obenauer ist die neue Hauskreisreferentin der Badischen Landeskirche. Anlässlich ihrer Einführung war sie heute zu Gast bei Dreisam3. (SC)

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Ich - gerechter leben?
So, 20. November 2011: Predigt von Ralf Berger.

Kurze Beschreibung der Predigt erscheint hier demnächst. (SC)

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Mission - einfach predigen?
So, 13. November 2011: Predigt von Norbert Aufrecht.

Was sollen sie nur tun, die Christen? Sich diakonisch und politisch betätigen, Schwerter zu Pflugscharen machen und den Hungrigen das Brot brechen? Oder die gute Nachricht von der Vergebung aller Schuld all denjenigen bekannt machen, die davon bislang keine Ahnung haben oder nichts halten und sie zur Umkehr zu Christus einladen? Unterschiedliche Prägungen finden unterschiedliche Meinungen von dem, was der Auftrag der Christen in der Welt sei. Doch was ist eigentlich die Meinung des Auftraggebers? (AU)

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Bibel - einfach überlesen?
So, 6. November 2011: Predigt von Norbert Aufrecht.

Ob wir wollen oder nicht: Wir haben beim Bibellesen eine Brille auf. Eine Sonnenbrille genauer gesagt. Sie färbt alles im Sinne unseres Vorverständnisses, und manches blendet sie ganz aus. Zum Beispiel die Dinge, die in der Bibel mit Armut und sozialer Gerechtigkeit zu tun haben. Herzliche Einladung, die gewohnte Brille mal abzunehmen und anders hinzuschauen.... (AU)

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Welt - einfach wegschauen?
So, 30. Oktober 2011: Predigt von Ralf Berger.

Erste Predigt aus der neuen Predigtreihe. Kurze Beschreibung erscheint hier demnächst. (SC)

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Wie Reiche in den Himmel kommen
So, 23. Oktober 2011: Predigt von Ralf Berger.

Kurze Beschreibung erscheint hier demnächst. (SC)

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Ins Wasser fällt ein Stein - 20 Jahre S'Einlädele
So, 16. Oktober 2011: Predigt von Norbert Aufrecht.

Predigt vom Festgottesdienst im Paulussaal. (SC)

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Durchhalten (Klgl 3, 22-26 und 31-32)
So, 9. Oktober 2011: Predigt von Ralf Berger.

Nicht nur in der Werbung, sondern auch auf dem christlichen Sektor wird uns vermittelt, dass wir dazu da sind, ein wunderbares, schönes, erfülltes und erfolgreiches Leben zu führen. Und sowohl in der Werbung als auch im christlichen Sektor gibt es viele Leute, bei denen das hinhaut. Aber auch viele, bei denen die Rezepte fürs Glück nicht die gewünschte Wirkung zeigen. Wie kann man glauben und trotzdem Krisen und Katastrophen erleben? Das Buch der Klagelieder ist aus der Sicht von Menschen geschrieben, die die totale Katastrophe erlebt haben und kann uns darum in der Verzweiflung Rat geben. (BE)

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Rechnet sich Nachfolge? (Lk 18, 28-30)
So, 2. Oktober 2011: Predigt von Ralf Berger.

Niemand macht gerne etwas umsonst. Damit ist nicht vergeblich gemeint, sondern ohne Lohn. Denn auch wenn wir etwas "für umsonst" machen, brauchen wir doch einen Motivationsschub. Und wenn es nur das Gefühl ist, etwas Gutes getan zu haben. Auch die Jünger bewegt die Frage, warum sie eigentlich Jesus nachlaufen - was sie davon haben. Interessanterweise ist Jesus wegen dieser Frage nicht empört, sondern er bietet den Jüngern einen sehr soliden Lohn an. (BE)

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Schweigepflicht (Mk 1, 40-45)
So, 25. September 2011: Predigt von Ralf Berger.

Gutes tun und möglichst viel davon reden ist in der heutigen Zeit die Devise. Interessanterweise hat Jesus an verschiedenen Stelle Menschen verboten, etwas von dem weiterzusagen, was sie mit ihm erlebt haben. Auch im heutigen Predigttext wird einem Geheilten Schweigepflicht auferlegt. (BE)

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Familienrat (Mk 3, 31-35)
So, 18. September 2011: Predigt von Ralf Berger.

Wie soll man mit jemandem umgehen, der sich für den Sohn Gottes hält? Die normale Reaktion ist doch: Holt das Kind von der Straße, sonst macht es noch eine Dummheit. Und genau das denken Maria und die Brüder Jesu. Aber wie die meisten schon vermuten, lässt sich Jesus nicht nach Hause holen. (BE)

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Vision oder Illusion (Jes 29, 17-24)
So, 11. September 2011: Predigt von Norbert Aufrecht.

Kurze Beschreibung der Predigt erscheint hier demnächst. (SC)

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Von schwierigen Söhnen (Mt 21, 28-32)
So, 4. September 2011: Predigt von Norbert Aufrecht.

Ein aufmüpfiger Verweigerer und ein nur vordergründig braver Sohn werden zum Modell für offensichtliche Sünder und scheinbare Gerechte. Mit überraschend krassen Aussagen, die die üblichen Vorstellungen auf den Kopf stellen. Ein Plädoyer für Ehrlichkeit und Umkehr. Eine Absage an Fassadenhaftigkeit und unbelehrbaren Stolz. (AU)

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Außerdem hier noch das Blatt Demut - Anregungen zum Weiterdenken (PDF), das nach dem Gottesdienst in der Kirche auslag und am Ende vergriffen war.


Berufung und Verpflichtung II (Ex 19, 1-6)
So, 28. August 2011: Predigt von Norbert Aufrecht.

Israel ist ein kontroverses Thema. Wie positionieren sich Christen dazu? Welche Sicht auf das Volk Israel legt die Bibel nahe? Und was bedeutet das für das Verhältnis von Juden und Christen? Darum geht es am Israel-Sonntag. (AU)

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Schaffe, schaffe, Häusle bauen (Mt 7, 24-27)
So, 21. August 2011: Predigt von Ralf Berger.

Dieser Predigttext ist hochaktuell und brisant. Denn er stellt eine einfache, aber folgenreiche Frage: sollte ich am Fundament sparen, damit ich ein schöneres Haus billiger und schneller gebaut bekomme? Das ist nicht nur für Schwaben und Investoren interessant. Sondern auch für alle, die bei ihren Entscheidungen abwägen müssen, was für Folgen ihr Tun kurzfristig und langfristig haben wird. (BE)

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...und Friede auf Erden (Jes 2, 1-5)
So, 14. August 2011: Predigt von Ralf Berger.

Heutzutage wird Religion von vielen eher als Risikofaktor für den Frieden angesehen. Dabei werden all die Kriege aufgezählt, die mit religiösen Argumenten begründet wurden oder unter Anhängern unterschiedlicher religiöser Gruppen ausgetragen wurden. Im Buch Jesaja wird von einer Friedenszeit berichtet, die gerade aus dem Glauben an Gott heraus entsteht. (BE)

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Berufung und Verpflichtung (Dtn 7, 6-12)
So, 31. Juli 2011: Predigt von Ralf Berger.

Manche Texte aus dem 5. Buch Mose können einen schon ins Grübeln bringen mit ihrem unverblümten Aufruf zum Heiligen Krieg. Wie passen die Aufforderungen zum Genozid und die Lehre Jesu zusammen? Der Predigttext enthält zwar solch eine Aufforderung nicht, aber er ist in den Kontext eingebettet. Auch wenn die Schlussfolgerungen dieser alttestamenlichen Texte von der Lehre überholt worden sind, können wir trotzdem auch aus diesem Text etwas für unser heutiges Leben lernen. (BE)

Links:
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Aufbruchstimmung (Joh 1, 35-42)
So, 24. Juli 2011: Predigt von Ralf Berger.

Berühmte Menschen in ihren Handlungen zu verstehen ist nicht leicht. Denn mit dem Bekanntheitsgrad steigt auch die Verfremdung des über die Personen gesagten. Dadurch wird es immer schwerer, zwischen Ruhm und Neid die wirkliche Person zu erkennen. Eine Möglichkeit, berühmte Menschen zu verstehen, ist, auf ihre Anfänge zu schauen. Wo kommen sie her, was hat sie angetrieben, wie haben sie begonnen? Im ersten Kapitel des Johannesevangeliums wird von der ersten Begegnung zwischen Jesus und zwei seiner Schülern berichtet. Ohne Aufsehen, ohne Wunder, ohne Streitgespräche. Einfach so. (BE)

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Gefährliche Einladung (Mt 22, 1-14)
So, 3. Juli 2011: Predigt von Ute Niethammer.

Kurze Beschreibung der Predigt erscheint hier demnächst. (SC)

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Was heißt da Gericht?
So, 26. Juni 2011: Predigt von Ralf Berger.

Wo wirst du nach deinem Leben die Ewigkeit verbringen? Das ist eine Frage, die in manchen religiösen Kreisen gerne gestellt wird. Natürlich vor dem Hintergrund, dass man selber schon genau weiß, wo man sein wird (natürlich im Himmel) und mit der Vermutung, dass der andere es zwar noch nicht weiß, aber man selber es ihm schon sofort angesehen hat, wo er landen wird (natürlich in der Hölle, sonst wäre er ja so wie der Fragesteller). Es gibt dazu einen passenden Text in der Bibel. Aber wenn man genau hinguckt, dann sollten besonders die vorsichtig sein, die sich ihrer Sache so gewiss sind. (BE)

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Was heißt da Heiligung?
So, 19. Juni 2011: Predigt von Norbert Aufrecht.

Kurze Beschreibung der Predigt erscheint hier demnächst. (SC)xxx

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Pfingsten: was heißt da Geisterfüllung?
So, 12. Juni 2011: Predigt von Ralf Berger.

An Pfingsten feiern wir, dass der Heilige Geist auf die Jünger fällt. Doch was folgt daraus? Wer ist überhaupt dieser Heilige Geist, von dem unser Glaubensbekenntnis so sparsam sagt "ich glaube an den Heiligen Geist"? Nach einem kleinen Ausflug in das alte und das neue Testament wird die Mission des Heiligen Geistes und seine Bedeutung für unser Leben heute etwas klarer. (BE)

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Was heißt da Wunder?
Do, 2. Juni 2011: Predigt von Ralf Berger.

Die Sache mit der Himmelfahrt ist einfach schwierig. Bei vielen anderen Wundern, die von Jesus berichtet werden, können wir uns ja noch winden: Brotvermehrung - als alle gemeinsam teilten, da war für alle genügend da. Über das Wasser gehen - eine Sandbank. Aber bei der Himmelfahrt wird es schwierig, eine passende Erklärung zu finden. Mir persönlich fällt da immer Raumschiff Enterprise ein: "Petrus, ein Person zum Hochbeamen!". Was bleibt also Fiktion oder Wunder? (BE)

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Was heißt da Erlösung?
So, 29. Mai 2011: Predigt von Ralf Berger.

Anders als viele neuere religiöse Strömungen, die auf eine Verbesserung des Lebens im Hier und Jetzt zielen, ist die christlicher Religion eine Erlösungsreligion. Es geht nicht um unser Bedürfnisse, sondern um Gottes Ansprüche an uns. Und wie er uns dabei auf außergewöhnliche Weise hilft. (BE)

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Was heißt da sündig?
So, 22. Mai 2011: Predigt von Ralf Berger.

Endlich: das Lieblingsthema der Kirche und aller Pfarrerinnen und Pfarrer! Oder eher nicht? Nach Jahrhunderten voller endloser Predigten über Sünde, Gericht und Hölle sind doch heute die schlimmsten Sünden, an die wir denken, Diätbrechen und Batterien in den normalen Müll werfen. Trotzdem bleibt die Frage: was machen wir mit dem Müll unseres Lebens? (BE)

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Was heißt da Taufe?
So, 15. Mai 2011: Predigt von Ralf Berger.

Im Missionsbefehl Jesu klingt das alles ganz einfach: Tauft und macht zu Jüngern. Aber 2000 Jahre kirchliches Leben haben die Sache etwas verkompliziert: Ab welchem Alter darf man getauft werden? Wer darf taufen? Wieviel Wasser braucht man dafür? Darf man öfters taufen? Gilt eine Taufe auch, wenn der Täufer nicht an Jesus glaubt? Was passiert, wenn man an Jesus glaubt aber noch nicht getauft ist und dann stirbt? Natürlich kann diese Predigt all diese Fragen nicht lösen. Doch es lohnt sich, einen Blick auf das wesentliche zu werfen. (BE)

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Was heißt da Wort Gottes?
So, 8. Mai 2011: Predigt von Ralf Berger.

Natürlich ist die Bibel das Wort Gottes und die Grundlage des christlichen Glaubens. Das ist sicherlich in den allermeisten christlichen Konfessionen unbestritten. Aber was heißt das? Und wie hat der richtige Umgang mit der Bibel auszusehen? Das sind Fragen, die heiß umkämpft und gar nicht so einfach zu beantworten sind. Denn da spielen sowohl theologische, als auch ganz simple kulturelle Faktoren eine große Rolle. (BE)

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Was heißt da Wiedergeburt?
So, 1. Mai 2011: Predigt von Norbert Aufrecht.

Schon einmal von den "Born Again Christians", den Christen, die für sich beanspruchen, wiedergeborene Menschen zu sein, gehört? Wenn ja, dann ist das ganz in Ordnung. Das hat nichts mit einer Reinkarnationslehre, die sich aus östlichen Religionen ins Christentum eingeschlichen hätte, zu tun. Die Bibel spricht von Wiedergeburt, von neuem Leben, das Gott schenkt. Aber was ist damit gemeint? Ein christliches Brainwashing? Austausch der Identität? Oder spiegelt das irgendein christliches Schwarz-Weiß-Denken wieder: da die guten wiedergeborenen Christen und dort die hoffnungslos in ihre Schuld verstrickten bösen Ungläubigen? Die Predigt will aufzeigen, was es mit der Wiedergeburt auf sich hat. (AU)

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Karfreitag
Fr, 22. April 2011: Predigt von Ralf Berger.

Alle Jahre wieder feiern wir Karfreitag. Die Kernbotschaft dieses Tages, dass Jesus Christus am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist, ist für uns heutzutage gar nicht so einfach nachzuvollziehen. In dieser Predigt soll die Bedeutung des Kreuzes anhand der Situation des Petrus verdeutlicht werden. (BE)

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Menschenopfer? (Gen 22, 1-13)
So, 10. April 2011: Predigt von Ralf Berger.

Ab wie viel Jahren darf man eigentlich die Bibel lesen? Einige atheistische Gruppierungen würden gerne die Bibel auf dem Index sehen. Aber, zugegeben: diese Geschichte von Abraham und seinem Sohn ist wirklich nichts für schwache Gemüter. Zumindest, wenn man sich die Zeit nimmt und die religiöse Verklärung wegdenkt und dafür die reale Situation betrachtet. Ist Abraham nun ein Psychopath oder ein Glaubensvorbild? (BE)

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Eindeutigkeit oder Provokation (Joh 6, 55-65)
So, 3. April 2011: Predigt von Ralf Berger.

Es gibt tatsächlich Stellen in der Bibel, die einen an moderne Vampirfilme erinnern könnten. Was meint Jesus nun eigentlich, wenn er davon redet, dass wir sein Blut trinken und sein Fleisch essen sollen? Und warum verlassen ihn so viele schockierte Anhänger? (BE)

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Viel Geld - wenig Opfer
So, 27. März 2011: Predigt von Ralf Berger.

Der Evangelist Markus berichtet über die Spendengewohnheiten von Tempelbesuchern zur Zeit Jesu und wie Jesus darüber denkt. Wer hat am Ende am meisten gegeben? (BE)

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Wir wollen Beweise
So, 20. März 2011: Predigt von Ralf Berger.

Versprechen kann man viel. Aber woher weiß ich, dass es auch wirklich wahr ist? Es ist naiv, alles zu glauben. Wer zu viel verspricht, bei dem sollte man Vorsicht walten lassen. Aber manchmal wollen wir auch Beweise, weil wir hoffen, uns dadurch vor einer Entscheidung drücken zu können. Dann können uns auch die besten Beweise nicht wirklich überzeugen. Denn unsere Entscheidungen sind weniger rational als wir denken. (BE)

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Der Sündenfall
So, 13. März 2011: Predigt von Ralf Berger.

Sicherlich kennen die meisten folgende Kaufhausdurchsage: "Der kleine Ben-Leon möchte umgehend aus dem Kinderparadies abgeholt werden". Welche Gründe könnten Ben-Leon dazu bewogen haben, dass er nun aus dem Kinderparadies abgeholt werden will? Vielleicht waren nicht genug Bälle im Bällepool, die Spiele langweilig, andere Kinder nervig oder er vermisste einfach nur Mama und Papa. Das Kinderparadies ist letztlich doch nur ein überwachter Aufenthaltsraum für Kinder, damit die Eltern mal in Ruhe richtig Geld ausgeben können. Paradiesisch ist das vielleicht noch für die Eltern, aber nicht unbedingt für Kinder. Adam und Eva haben im richtigen Paradies gelebt. Aber auch sie waren irgendwann nicht mehr zufrieden mit dem Istzustand. Was um alles in der Welt hat sie dazu bewogen, gegen das Paradies zu rebellieren? (BE)

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Andacht oder Arbeit (Lk 10, 38-42)
So, 6. März 2011: Predigt von Ralf Berger.

Unsere politische Situation ist zur Zeit recht unübersichtlich. Kommen Freiheit und Demokratie in die arabischen Staaten? Und wenn ja, was bedeutet das für uns? Wenn wir ehrlich sind, meinen wir damit zumeist: was wird aus dem Ölpreis - geht er rauf oder runter? Ebenso unbeantwortet ist die Frage, was mit unseren Schulden passiert und ob das Bankengefüge noch einmal zusammenbricht. Wie immer auch die Prognosen gerade mal sind: wer über die Zukunft nachdenkt, wird sich fragen, was seinen Wert auf immer behält. Der Predigttext (Lukas 10, 38-42) deutet überraschenderweise an, das es tatsächliche etwas gibt, was uns niemand mehr wegnehmen kann. (BE)

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Den Seinen gibt's der Herr im Schlaf
So, 27. Februar 2011: Predigt von Ralf Berger.

Wieviele Stunden Schlaf darf man sich eigentlich genehmigen? Wir sollen doch produktiv sein und die Zeit ausnutzen. Sind acht Stunden zu viel? Sollte man nicht eher nur sieben oder sechs Stunden schlafen? Markus berichtet von einem Gleichnis Jesu, bei dem das entscheidende im Schlaf geschieht. (BE)

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Der selbstverständliche Dienst
So, 20. Februar 2011: Predigt von Ralf Berger.

Wieviel Lob ist gut für Menschen? Wir leben in einer Zeit, in der jeder und jede für alles gelobt werden möchte. Schließlich haben wir ja unsere kostbare Zeit für andere geopfert. In einer Zeit der Individualität und der niedrigen Hierarchien fällt es uns nicht leicht, ein Gleichnis zu hören von einem Sklaven, der trotz guter Arbeit keinen Dank von seinem Herrn zu erwarten hat. (BE)

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Füreinander verantwortlich
So, 13. Februar 2011: Predigt von Ralf Berger.

Wichtig sein und Verantwortung haben ist eine tolle Sache, kann aber auch leicht zur Überlastung führen, wenn wir nicht wissen, wie wir damit umgehen sollen. So erging es auch Mose, der alles richtig machen wollte und nur mit knapper Not dabei dem Burn Out entkommen ist - dank des klugen Rates seines Schwiegervaters. (BE)

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Nervige Gemeinschaft
So, 6. Februar 2011: Predigt von Ralf Berger.

Ein bekanntes christliches Buch hat den Titel "Jeder ist normal, bis du ihn genauer kennst". Das gilt insbesondere für Gemeinden. Wenn man seine Mitgeschwister erst einmal näher kennengelernt hat, dann offenbart sich so manches skurriles bis echt nerviges Gehabe. Aber dummerweise hat uns Gott genau dazu berufen, mit diesen merkwürdigen Glaubensgeschwistern zusammenzuleben. Gut, dass wir selber so normal sind. Oder? (BE)

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Gemeinsam sind wir viele
So, 30. Januar 2011: Predigt von Norbert Aufrecht.

Dreisam3 ist eine wachsende Gemeinde. Die einen begeistert das, andere haben so ihre Bedenken und Widerstände. Kann man das Bedürfnis nach Überschaubarkeit, Nähe und Vertrautheit zusammenbekommen mit dem Wunsch, eine offene und gastfreundliche Gemeinde zu sein? Und was davon ist richtig? Was entspricht dem Willen Jesu für seine Nachfolger? (AU)

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Wer gehört zu uns?
So, 23. Januar 2011: Predigt von Ralf Berger.

Das ist eine Frage, die sich immer wieder stellt. Was tun mit Menschen, die einfach ihren Glauben nicht so leben, wie wir es tun? Jesus ist nicht gerade zimperlich bei der Berufung seiner Schüler. Selbst ausgestoßene Steuereintreiber dürfen ihm nachfolgen. Kein Wunder, dass sich da die Pharisäer aufregen. Wieviel Jesus steckt in uns? (BE)

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Von Johannes zu Jesus
So, 9. Januar 2011: Predigt von Norbert Aufrecht.

Johannes der Täufer muss frustriert gewesen sein: statt die lang ersehnte Errichtung des Himmelreiches durch den von ihm getauften Jesus mitzuerleben, sitzt er im Gefängnis. Und Jesus hat sich in die Provinz verkrochen. Hat Johannes sich geirrt, als er das Himmelreich ankündigte, zur Umkehr aufrief und in Jesus den lange erwarteten Messias Israels sah? (AU)

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Jahreslosung (Röm 12, 21)
So, 2. Januar 2011: Predigt von Norbert Aufrecht.

"Lass Dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem!" - so steht es in der Jahreslosung für 2011, die damit wohl eher eine "Jahresaufgabe" ist. Aber was ist das Böse? Und wie kämpft man dagegen? (AU)

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Was stark macht
Fr, 31. Dezember 2011: Predigt von Ralf Berger.

In einer schwierigen außenpolitischen Situation muss der König von Israel sich entscheiden, wem er mehr vertraut: dem potenziellen Bündnispartner oder dem Propheten Jesaja. ER vertraut natürlich auf den Bündnispartner und nicht auf Jesaja. Hätten wir es besser gemacht und auf Gottes Stimme gehört? (BE)

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Weihnachtszeitreise: Maria unterwegs
So, 5. Dezember 2010: Predigt von Ralf Berger und Kristina Klitzke.

Das mit der Maria ist für uns evangelische ja nicht so einfach. Wie wichtig ist sie? War sie Jungfrau, und ist sie auch das nach der Geburt Jesu geblieben? Fragen, die wir eigentlich nicht stellen, die aber trotzdem immer wieder an uns herangetragen werden. Dabei gibt es auch viel praktischere Sachen von Maria zu lernen. (BE)

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Weihnachtszeitreise: 3 Weise unterwegs
So, 28. November 2010: Predigt von Ralf Berger.

Wer genauer in die Bibel schaut, wird feststellen: nichts war so, wie wir uns das immer alles erzählen. Drei heilige Könige aus dem Morgenland kommen zur Geburt Jesu? Das ist nicht wirklich das, was da steht, aber das macht diese Weisen ja noch viel interessanter. (BE)

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Geiz ist geil, Geld ist sexy
So, 14. November 2010: Predigt von Ralf Berger.

Geld macht ja bekannterweise nicht glücklich, aber kein Geld haben hilft auch nicht. Mit solchen Sprüchen trösten wir uns, wenn es mit dem Lottogewinn mal wieder nicht geklappt hat. Geld ist geil und sexy, denn mit Geld kann man alles kaufen. Oder so gut wie alles. Der Zauberer Simon findet bei einer Begegnung mit Paulus auf harsche Weise heraus, dass man mit Geld doch nicht alles kaufen kann. (BE)

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Reich durch Kriege
So, 7. November 2010: Predigt von Norbert Aufrecht.

Dass Christen wohl kaum als gewissenlose Waffenhändler a la "Lord of Wars" agieren können, wird eine kaum strittige Frage sein. Aber was haben wir Christen darüber hinaus zu sagen zum Thema Krieg und Frieden? Dürfen Christen Soldaten sein? Können sie sich an Kriegen beteiligen? Oder ist - von Jesus her - ein radikaler Pazifismus angesagt? (AU)

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Öko-Christsein?
So, 31. Oktober 2010: Predigt von Ralf Berger.

Von Kritikern wird dem Christentum oftmals vorgeworfen, dass es durch sein "Machet euch alle Welt untertan" der ungezügelten Ausbeutung dieser Erde eine Rechtfertigung geliefert habe. Doch der Mensch hat laut Schöpfungsbericht einen zweifachen Auftrag für diese Welt. (BE)

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Yes, we can - Soziale Verantwortung
So, 24. Oktober 2010: Predigten von Ralf Berger und Cecil Kannan.

Soziale Verantwortung muss sich an den Erfordernissen der jeweiligen Zeit orientieren. Sie ist nicht abstrakt und abgehoben, sondern hat mit Augenmass, dem Erkennen von Möglichkeiten und der Hoffnung zu tun, die Christen in Jesus begründet sehen. Welche Voraussetzungen Christen mitbringen, um die Herausforderung sozialer Verantwortung annehmen zu können, soll anhand der Geschichte der Speisung der 5000 aus dem Lukasevangelium ein wenig verdeutlicht werden (Cecil Kannan). Zwei Predigten: die erste von Pfarrer Berger wurde im frühen Gottesdienst aufgezeichnet; im späten Gottesdienst predigte Cecil Kannan.

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Berger:
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Kannan: höhere Tonqualität (14MB) oder kleinere Datei (7MB) oder zur Übersicht.


Ungerechte Welt
So, 17. Oktober 2010: Predigt von Ralf Berger.

Wir alle wissen, dass wir in einer ungerechten Welt leben. Manchmal leiden wir darunter, manchmal sind wir aber auch Nutznießer dieser Situation. Wie steht der biblische Glaube zu diesem Thema, jenseits von Sünde und Erlösung? (BE)

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Der Mensch - ein Wert?
So, 10. Oktober 2010: Predigt von Ralf Berger.

Wieviel ist ein Mensch wert? Damit ist nicht das Selbstwertgefühl gemeint, sondern das Leben eines Menschen. Kann man so einen Wert überhaupt festlegen? Der christliche Glaube hat eine eindeutige Position zu diesem Thema. (BE)

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Wachstum und Gedeihen liegt in Gottes Hand (2 Kor 9, 6-15)
So, 3. Oktober 2010: Predigt von Ralf Berger.

Alle Jahre feiern wir Erntedank und erinnern uns daran, dass alles, was wir haben, nicht nur unsere eigene Leistung ist, sondern auch von Faktoren abhängt, die wir selber nicht in der Hand haben. Die Gaben dieser Welt sind nicht gleichmäßig verteilt, so dass es überall ganz leicht zu Überfluss- und Mangelerscheinungen kommt. Paulus sammelt in seinen Gemeinden für die Gemeinde in Jerusalem, die aus verschiedenen Gründen in Not geraten war. Spannend sind seine Argumente für diese Sammlung. (BE)

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Gerettet! (Röm 10, 9-17)
So, 26. September 2010: Predigt von Sebastian Röhl.

Kurze Beschreibung der Predigt erscheint hier demnächst. (SC)

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Keine falsche Scham (2 Tim 1, 7-10)
So, 19. September 2010: Predigt von Norbert Aufrecht.

Jeder hat mal Grund, sich zu schämen. Das ist normal und sogar gesund. Trotzdem: in der Situation ist es sehr unangenehm, wenn man sich schämt, am liebsten im Boden zu versinken versucht oder noch lieber gar nicht da wäre. Kein Wunder, dass wir versuchen, solche peinlichen Situationen zu vermeiden. Es gibt auch Christen, denen es - in Bezug auf ihren Glauben und das Reden darüber - so geht. Was rät Paulus seinem Mitarbeiter Timotheus, der dieses Problem offensichtlich auch kannte? (AU)

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Das wichtigste zum Schluss (1 Petr 5, 5c-11)
So, 12. September 2010: Predigt von Ralf Berger.

Wenn man einen Brief schreibt, kann es passieren, dass einem gegen Ende, wenn kaum noch Platz ist, noch ein paar wichtige Sachen einfallen, die man unbedingt loswerden will. So ähnlich mag es uns erscheinen, wenn am Ende des Petrusbriefes noch in aller Kürze wichtige Themen angeschnitten werden: wie gehen wir miteinander um, und wie mit Sorgen und wie mit Schwierigkeiten? (BE)

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Geistlich leben (Röm 8, 12-17)
So, 5. September 2010: Predigt von Ralf Berger.

Geistlich leben - oder fleischlich leben: beide Begriffe bringen sicherlich einige Assoziationen mit sich. Spannenderweise sind die Vorstellungen, mit denen Paulus diese Begriffe verbindet, viel nüchterner und einfacher. (BE)

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Liebe ist... (1. Joh 4, 7-12)
So, 29. August 2010: Predigt von Ralf Berger.

Das Wort "Liebe" ist in aller Munde. Und darum ein Wort, bei dem sehr viele unterschiedliche Vorstellungen mitschwingen. Johannes identifiziert Liebe als eine wesentliche Eigenschaft Gottes und beschreibt dabei auch die Besonderheiten dieser göttlichen Liebe, die uns gilt und die wir weitergeben sollen. (BE)

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Geheilt! (Mk 7, 31-37)
So, 22. August 2010: Predigt von Ralf Berger.

Jesus begegnet einem Taubstummen. Was nun? Klar, am Ende wird er natürlich geheilt. Aber wie geht Jesus, das Wort Gottes, mit einem Menschen um, der ihn nicht hören kann? (BE)

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Unverdient! (Eph 2, 4-10)
So, 15. August 2010: Predigt von Norbert Aufrecht.

Was sind die Menschen eigentlich? Gut oder doch böse? Oder vielleicht beides? Kann man Menschen in gute und schlechte Menschen einteilen? Können aus schlechten Menschen gute werden - und, wenn ja, wie? Wie sieht Gott uns Menschen? Ist er total begeistert oder tief enttäuscht von den Wesen, die er als sein Ebenbild geschaffen hat? Viele Fragen und ein Bibeltext, aus dem sich manche Antwort ableiten lässt... (AU)

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Gott und Israel (Röm 9, 1-8 u. 14-16)
So, 8. August 2010: Predigt von Norbert Aufrecht.

Wenn wir in der Kirchengeschichte nachschauen, müssen wir ehrlicherweise zugeben, dass lange Zeit ein latenter Antisemitismus ein treuer Begleiter der Christenheit war. Heute stellen sich immer mehr Christen auf eine sehr undifferenzierte und unkritische Art an die Seite des Staates Israel, in dessen Existenz sie die Erfüllung alttestamentlicher Prophetien sehen. Wie kann eine angemessene Haltung von Christen gegenüber dem jüdischen Volk aussehen? (AU)

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Wachstumshindernisse
So, 1. August 2010: Predigt von Ralf Berger und Tobias Lehmann.

Zu dem Thema "Wachstum des persönlichen Glaubens" gibt unzählige Mengen an Büchern mit Tipps von bekannten und weniger bekannten Leuten. Aber um welche Tipps es sich auch handelt, eines kann keine Wachstumsstrategie uns ersparen: die Eigenverantwortlichkeit. (BE)

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Wachsen des Gottesreiches
So, 25. Juli 2010: Predigt von Ralf Berger.

Wenn schon die Situation der ev. Kirche in Deutschland so schwierig ist, wie können wir dann das Wachstum des Reiches Gottes in dieser Welt voranbringen? Jesus hat doch gesagt: "Zeuge sein in aller Welt"! Kaum zu glauben: was uns Erwachsenen die Sorgenfalten auf die Stirn treibt, ist für Kinder kinderleicht. (BE)

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Wachsen der Kirche
So, 11. Juli 2010: Predigt von Ralf Berger.

Das Wachstum der Kirche ist ein leidiges, ja schon beinahe mitleidiges Thema. Was soll man tun, wenn man eine Sache an den Mann / die Frau bringen will, die partout niemanden interessiert? Und dazu kommen dann auch noch deutliche Hinweise darauf, dass in der Kirche auch nicht immer alles so läuft, wie die noch-Mitglieder das erwartet hätten. Jesus zeigt, wie man in wechselvollen Situationen den Blick für und auf das wesentliche behält. (BE)

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Zusammenwachsen
So, 4. Juli 2010: Predigt von Ralf Berger.

Die Gemeinde in Philippi scheint so eine Gemeinde gewesen zu sein, in der alle über sich selbst hinausgewachsen sind. Gegenseitige Liebe und Erbarmen, Wirken des Heiligen Geistes, brillante Prediger, engagierte Gemeindeglieder - was auch immer man sich vorstellen kann, dort fand man es vor. Doch Paulus weiss, dass auch die beste Gemeinde schnell zerfallen kann, wenn sie nicht wirklich zusammengewachsen ist. (BE)

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Wachsen - über sich selbst hinaus
So, 27. Juni 2010: Predigt von Ralf Berger.

Immer wieder hört man von Menschen, die in einer extremen Situation über sich hinauswachsen. Manchmal wünschen wir uns auch, dass wir einfach unsere Schwächen und Fehler hinter uns lassen und über uns herauswachsen könnten. Viele Angebote nehmen diese Sehnsucht in uns wahr, ob es nun ein Kurs in Selbstwahrnehmung oder ein besonders wirkungsvolles Deo ist. Auch Jesus hat davon geredet, dass wir über uns hinauswachsen, ja, sogar Dinge tun können, die so großartig sind wie sein Leben, oder sogar noch größer. Aus welcher Kraft können wir als Christen wachsen, und wohin führt uns dieses Wachstum? (BE)

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Wachsen - zu Gott hin
So, 6. Juni 2010: Predigt von Ralf Berger.

Wenn man das Wort "Wachstum" hört, denkt man heutzutage vielleicht als erstes an die Wirtschaft, in der so ziemlich alles auf Wachstum ausgelegt ist. Als zweites kommt die Natur in den Sinn, in der aus einer kleinen Zelle oder einem kleinen Korn verblüffendes entstehen kann. Gerade zu der Art des Wachstums, das in der Natur vorkommt, gibt es in der Entwicklung unseres christlichen Glaubens einige Parallelen. Diese Predigt veranschaulicht anhand von verschiedenen Vergleichen ein paar Punkte, über die es sich nachzudenken lohnt. (SC)

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Wachsen ist gesund, oder?
So, 30. Mai 2010: Predigt von Norbert Aufrecht.

In den meisten Fällen ist es wirklich so: wachsen ist gesund! Wachsen ist auch ein biblisches Thema und hat etwas natürliches. Wachsen in der Gottesbeziehung - sicherlich gesund! Und wenn wachsende Gemeinden für immer mehr Menschen Angebote schaffen und Heimat bieten und dadurch Menschen helfen, den Glauben in ihr Leben zu integrieren, dann ist das doch ebenfalls eine ganz gesunde Sache! Oder nicht? (AU)

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Kick-Off für die Kirche (Apg 2, 1-18)
So, 23. Mai 2010: Predigt von Norbert Aufrecht.

Pfingsten: Kick-Off für die Kirche? Eine ziemlich verrückte Geschichte wird in der Bibel über Pfingsten berichtet: plötzlich wurden alle Jesus-Anhänger vom Heiligen Geist erfüllt - zum Entsetzen der Anderen! Was hat das alles mit uns zu tun? Was bedeutet Pfingsten, was bedeutet der Heilige Geist für uns heute? (AU)

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Gottes Dimensionen erkennen
So, 16. Mai 2010: Predigt von Christiane Weishaupt.

Wie ist unsere Haltung vor Gott? Können wir wirklich glauben und annehmen, dass er ein liebevoller Vater ist? Oder führen wir ein unentspanntes Leben, aus der Annahme heraus, mehr Leistung bringen zu müssen, um angenommen zu werden? Und welchen "Gaststatus" hat Jesus bei uns - darf er alle Räume unserer Wohnung betreten? Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich diese Predigt. (SC)

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Himmelfahrt (Apg 1, 3-11)
So, 13. Mai 2010: Predigt von Ralf Berger.

Früher gab es noch nicht die Redewendung "Die Welt ist ein Dorf". Wenn Jesus seine Jünger anweist, seine Zeugen zu sein in Jerusalem, in ganz Judäa und Samaria und bis an die Grenzen der Erde, dann ist das für die Männer zu dieser Zeit eine unvorstellbar große Aufgabe. Heute ist die Welt zwar in gewisser Hinsicht wesentlich kleiner, aber trotzdem gibt es Dinge, die uns groß und beinahe unerreichbar erscheinen. In solchen Fällen kann es für uns hilfreich sein, unseren Horizont zu erweitern. (SC)

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Gebet als Aufgabe (1. Tim 2, 1-6)
So, 9. Mai 2010: Predigt von Ralf Berger.

"Na klar, Gebet ist total wichtig!" würden wohl fast alle von uns sagen, wenn wir darauf angesprochen werden. Paulus geht noch weiter: er beschreibt im 1. Timotheusbrief das Gebet als wichtigste Aufgabe im Christsein. Selbst wenn wir Gebet zumindest "total wichtig" finden, sieht die Praxis vermutlich oft anders aus. Scheint es doch naheliegend, dem Tun und dem Handeln die oberste Priorität zu geben. (SC)

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Christliche Gemeindekultur (Kol 3, 12-17)
So, 2. Mai 2010: Predigt von Ralf Berger.

Hinweis: der Gottesdienst, in dem diese Predigt aufgezeichnet wurde, wird am Sonntag, den 9. Mai, um 11:00h (Wiederholungen am Nachmittag um 17:30h sowie Montagvormittag 11:00h) in voller Länge auf dem Fernsehsender "ERF eins" zu sehen sein und danach auch auf http://erf.de als Webstream zur Verfügung stehen. Wie der Sender zu empfangen ist, kann ebenfalls auf der Webseite nachgelesen werden (Kapitel "TV", Unterkapitel "Empfang"). (SC)

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Liebe und Glaube (1. Joh 5, 1-4)
So, 25. April 2010: Predigt von Cornelia Reister.

Im Predigttext geht es hauptsächlich um Liebe und um die Einhaltung von Gottes Geboten. Ziemlich schnell stellt sich heraus, dass es ganz unterschiedliche Arten von Liebe gibt, auch wenn dies in unserer Sprache nicht auf den ersten Blick sichtbar ist. Die Forderung, dass wir alle unsere Mitmenschen lieben sollen und die leicht als überfordernd empfunden wird, erscheint dadurch in einem anderen Licht. Und wie ist das mit den Geboten? Empfinden wir sie als Last - oder ist es für uns vorstellbar, dass sie eine "beflügelnde" Wirkung auf uns haben? (SC)

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Leiden (1. Petr 2, 21b-25)
So, 18. April 2010: Predigt von Ralf Berger.

Für uns Menschen, die wir in einer westlich geprägten Welt leben, gibt es Dinge, von denen wir glauben, dass wir ein festes Recht darauf haben. Eines davon ist das Recht auf Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung: das, was ich möchte, was für mich gut ist, was mich persönlich weiterbringt, tue ich. Ein weiteres ist das Recht darauf, sich wohl zu fühlen - wenn es irgendwo "piekst", dann ist das ein Missstand, der beseitigt werden muss, damit die Ordnung wieder hergestellt ist. Wenn wir nachlesen, was Jesus Christus wichtig ist, finden wir von diesen ganzen Werten nicht die geringste Spur. Was bedeutet es für uns Christen, wenn von uns erwartet wird, "unser Kreuz zu tragen"? (SC)

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Gelebte Hoffnung (1. Petr 1, 3-9)
So, 11. April 2010: Predigt von Ralf Berger.

In unserem Leben kann es manchmal ratsam sein, durchzuhalten und auf etwas unmittelbar verfügbares zu verzichten, um am Ende etwas noch deutlich besseres zu erlangen. Wenn wir eine Durststrecke durchleben, kann uns das helfen, unseren Glauben zu festigen. Schaffen wir es, Gott zu vertrauen? Welchen Platz hat die "Ewigkeit" in unserer Vorstellungswelt? Und wer noch nie vom sogenannten "Marshmellow-Test" gehört hat, wird beim Anhören dieser Predigt auch herausbekommen, was es damit auf sich hat. (SC)

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Ostersonntag
So, 4. April 2010: Predigt von Ralf Berger.

Viel ist vom dem christlichen Fest an Ostern in den Läden nicht mehr zu erkennen. Überall bunte Eier, Osterhasen und Käfer aus Schokolade. Dabei verbindet das christliche Ostern und der Osterhase eine ganz grundsätzliche Frage: "gibt es das wirklich?!". Für den Osterhasen ist diese Frage sicherlich einfach zu beantworten. Aber wie sieht es mit der Auferstehung aus? (BE)

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Osternachtfeier
Sa, 3. April 2010: Predigt von Norbert Aufrecht.

Predigt aus der Osternachtfeier bei Dreisam3.

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Karfreitagsgottesdienst
Fr, 2. April 2010: Predigt von Ralf Berger.

Am Karfreitag wird normalerweise das Abendmahl gefeiert - zur Erinnerung an den Tod und die Auferstehung Jesu Christi. Bei diesem Abendmahl hört man die Einsetzungsworte. Was meint Jesus eigentlich, wenn er von einem "Neuen Bund in seinem Blut" spricht? (BE)

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Wenn Gott schweigt
So, 28. März 2010: Predigt von Christiane Weishaupt.

Sechste Predigt aus der Reihe zum Thema "Stille".

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Das siebte Siegel - Stille im Himmel
So, 21. März 2010: Predigt von Ralf Berger.

Vielen Menschen ist die eine oder andere aus der Offenbarung des Johannes entliehene Redewendung oder Symbolik bekannt. So manche härtere Rockband bedient sich der Zahl 666, und auch Verschwörungstheoretiker ziehen sie gerne heran. Clint Eastwood dreht einen Western mit dem Titel "Pale Rider". Und vielleicht haben auch wir schon ein mal bei irgendeiner Sache gesagt: "Mir ist das ein Buch mit sieben Siegeln". In den ganzen apokalyptischen Katastrophen, die in der Offenbarung beschrieben werden, sticht das Siebte Siegel hervor, denn danach war Stille, etwa eine halbe Stunde lang. (BE)

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Reden ist Silber - Schweigen ist Gold
So, 14. März 2010: Predigt von Mathias Thurner und Ralf Berger.

Das Sprichwort "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold" ist sicherlich weithin bekannt. Was ist unsere Verantwortung als Christen und Christinnen gegenüber dem Wort und gegenüber dem Schweigen? (BE)

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Stille für Superfromme - Paulus
So, 7. März 2010: Predigt von Mathias Thurner und Ralf Berger.

Saul war ein superfrommer Mann. Er hatte alles gelernt, was Menschen ihm über Gott beibringen konnten. Er hatte alle Regeln befolgt, die seine Religionslehrer ihm vermittelt hatten. Er war sogar eifrig dabei, andere davon zu überzeugen und die zu strafen, die sich Gottes Willen nicht beugen wollten. Er hatte immer getan, was Gott wollte – dachte er. Bis Gott ihn vor Damaskus zum Schweigen verdammte. (BE)

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Stille für müde Krieger
So, 28. Februar 2010: Predigt von Ralf Berger.

Elia hat außergewöhnliches mit Gott erlebt. Dinge, die wir uns kaum vorstellen können. Doch obwohl er so große Dinge gesehen hat, kann ihn eine simple Drohung in Panik bringen. Aber zum Glück begegnet ihm Gott in der Stille der Wüste. (BE)

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Schwierige Stille (Mt 4, 1-11)
So, 21. Februar 2010: Predigt von Norbert Aufrecht.

Das von den Kirchen ausgerufene Jahr der Stille hat begonnen. Und, weil wir immer wieder Leute treffen, die über ihre ständige Beschäftigungen und ihren Mangel an Stille stöhnen, nehmen wir den Ball auf und machen eine Predigtreihe zu diesem Thema. Zum Auftakt gleich ein Problemthema: "Schwierige Stille". "In der Stille redet Gott!" So lautet ein Zitat, das man immer wieder hört in christlichen Kreisen. Stimmt auch. Aber nicht nur. Es können sich auch ganz andere Stimmen zu Wort melden. Oder es bleibt unerwartet still in der Stille. Oder... (AU)

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Operation Gottesreich (Mk 8, 31-38)
So, 14. Februar 2010: Predigt von Ralf Berger.

In der letzten Zeit hört man viel über religiöse Fanatiker, die in ihrem extremen Glauben die Sicherheit dieser Welt gefährden. Darum möchte man sich sofort von einem Zuviel an Religion distanzieren. Aber Jesus hat seinen Schülern und Schülerinnen aufgetragen, mit allem, was sie sind und haben, ihm nachzufolgen. Ist das nur "hingebungsvoll" oder bereits "fanatisch"? (BE)

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Und es wächst doch! (Lk 8, 4-8)
So, 7. Februar 2010: Predigt von Ralf Berger.

In seiner unnachahmlichen Art, komplizierte Dinge mit alltäglichem zu erklären, verdeutlicht Jesus die Glaubensentscheidungen von Menschen durch die Erfahrungen eines Bauern beim Ausstreuen der Saat. (BE)

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Leistung wird sich nicht lohnen (Mt 20, 1-16a)
So, 31. Januar 2010: Predigt von Ralf Berger.

Leistung und Entlohnung sind zwei spannende Begriffe, die nicht erst seit der Diskussion um Boni und Managergehälter heiß umkämpft sind. Wer für welche Leistung wie viel Geld bekommt, war ebenso zur Zeit Jesu ein ewiger Streitpunkt. Arbeitgeber haben nichts zu verschenken, und Arbeitnehmer wollen angemessen entlohnt werden. Jesus nimmt ausgerechnet eine Lohndebatte als Beispiel, um eine wichtige Handlungsstrategie Gottes zu verdeutlichen. (BE)

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Ein geistliches Gipfelerlebnis (Mt 17, 1-9)
So, 24. Januar 2010: Predigt von Ralf Berger.

Drei Schüler von Jesus dürfen mit ihm auf einen Berg ziehen, um dort ein Gespräch zwischen Jesus, Mose und Elia zu belauschen. Aber die ganze Sache läuft nicht so, wie sie sich das denken. Sie werden nicht berühmt, und der Moment der Glorie geht vorbei. Doch sie dürfen Entscheidenes lernen. (BE)

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Jesus lässt sich taufen (Mt 3, 13-17)
So, 10. Januar 2010: Predigt von Ralf Berger.

Die Taufe Jesu am Jordan stellt uns vor komplizierte theologische Fragen. Zum Glück sind wir da nicht alleine, auch Johannes der Täufer ist von Jesu Ansinnen sichtlich überrascht. Warum lässt Jesus sich taufen? Muss er auch Schuld bekennen? Wird er erst hier zum Sohn Gottes? Und was haben wir davon? Das sind einige der Fragen, denen sich diese Predigt zuwendet. (BE)

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Wir sahen seine Herrlichkeit... (1. Joh 5, 11-13)
So, 3. Januar 2010: Predigt von Norbert Aufrecht.

Lange leben, womöglich unsterblich sein. Und: glücklich leben, natürlich. Pralles, volles, endloses Leben. Ein alter Menschheitstraum! Aber nicht nur: Jesus gibt Leben mit einer unerreichten Qualität und Quantität... (AU)

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Keine Panik (Joh 14, 1)
Fr, 1. Januar 2010: Predigt von Norbert Aufrecht.

Was verbindet Winnetou, James Bond, Lara Croft und Batwoman? Sie haben keine Angst und brauchen keine Hilfe. Helden nehmen ihr Leben selbst in die Hand, sie kämpfen und sie siegen. Nur, leider, sind sie nicht real. Wir sind anders. Sorgen, Angst, ungeklärte Fragen und Erschrecken gehören zu unserem Leben. Aber Angst ist ein schlechter Ratgeber. Glaube ist besser. (AU)

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Gott mit uns (Röm 8, 31-39)
Do, 31. Dezember 2009: Predigt von Ralf Berger.

Manch einem mag es bei diesem Titel gruseln. "Gott mit uns" hatten deutsche Soldaten auf ihrem Gürtel stehen. Schon oft wurden im Namen Gottes oder mit dem Namen Gottes im Schlepptau Dinge unternommen, die sicherlich nicht im Sinne Gottes waren. Wann ist Gott mit uns und wie eng ist seine Verbindung zu uns? Paulus schreibt dazu einiges im Römerbrief. (BE)

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Handfester Glaube (1. Joh 1, 1-4)
So, 27. Dezember 2009: Predigt von Ralf Berger.

Je länger Ereignisse zurückliegen, desto mehr können eigene Interpretationen die historischen Ereignisse überlagern. Darum sind Zeitzeugen für uns so interessant. Johannes berichtet in seinem Brief davon, was sich unter den ersten Christen ereignet hat. Er kann sich auf Augenzeugen für das Wirken Jesu berufen. 2000 Jahre nach diesen Ereignissen stehen wir als Nachfolger Jesu in einer ganz anderen Situation. (BE)

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Familiengottesdienst
Do, 24. Dezember 2009: Predigt von Ralf Berger.

Friede ist wie Kerzenlicht: man muss darauf aufpassen. Ein kleiner Hauch (ein kleiner Streit), und schon ist es mit dem Frieden vorbei. (SC)

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Weihnachts-Freude (Phil 4, 4-7)
So, 20. Dezember 2009: Predigt von Norbert Aufrecht.

Freude auf Befehl? Das geht nicht, oder? Nein, wenn kein fassadenhaftes, vorgeschobenes Grinsen gemeint ist, dann geht das mit dem Froh- und Glücklichsein nicht auf Knopfdruck. Nicht mal an Weihnachten. Wenn wir eine Adresse für unsere Sorgen, Fragen und Schwierigkeiten haben, dann gibt's Erleichterung, Gelassenheit und zu einem echten Freuen ist es dann nicht mehr weit. (AU)

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Vor-Urteil? (1 Kor 4, 1-5)
So, 13. Dezember 2009: Predigt von Ralf Berger.

Das Verhältnis zwischen Paulus und der Gemeinde in Korinth ist relativ angespannt. Die Korinther kritisieren einiges an der Art und Weise, wie Paulus seine Arbeit als Missionar und Apostel macht, und machen auch nicht halt vor persönlicher Kritik. Paulus weist diese Vorwürfe zurück, indem er sich darauf beruft, dass alleine Gott sein Richter und Menschenurteil für ihn belanglos ist. Das ist eine starke These, die irgendwie sicherlich auch stimmt, aber auch jeglichem religiösen Wahn Tor und Tür öffnen kann. Wie sieht es aus mit unserer Kritikfähigkeit? (BE)

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Vorausschauender Lebensstil (Röm 13, 8-12)
So, 29. November 2009: Predigt von Ralf Berger.

Paulus konzentriert im 13. Kapitel des Römerbriefes seinen Blick auf den Kern des christlich/jüdischen Glaubens: Die zehn Gebote. Aber dann konzentriert er die ganze Sache nochmals, bis nur ein einziger Satz übrig bleibt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Dabei ist diese Aufforderung für Paulus Gebot und Verheißung zugleich. Näheres dazu in der Predigt. (BE)

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Beitrag auf SWR4 zum Gemeindejubiläum
Mi, 28. Oktober 2009: Mitschnitt aus dem Rundfunk.

SWR4 war zu Gast bei Dreisam3. Dies ist der etwas über vierminütige Beitrag, der gesendet wurde. Eine gute Möglichkeit, in kompakter Form etwas über die Gemeinde zu erfahren.

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Unsere Vision: Gemeinde, die zu uns passt
So, 11. Oktober 2009: Predigt von Ralf Berger.

Es gab schon immer in jeder Gesellschaft unterschiedliche Kulturströmungen. Das ist heute so, das war schon zu Zeiten der ersten Christen so. Daraus resultieren unterschiedliche theologische Schwerpunkte und unterschiedliche Arten über den Glauben zu reden. Für die ersten Christen war das ebenso eine große Herausforderung, wie sie es für uns heute ist. Christliche Monokultur hat es noch nie wirklich gegeben, auch wenn manche Kirchenhierarchien uns das nahelegen wollen. Paulus zieht daraus die Konsequenz, dass er versucht, möglichst allen Menschen angemessen innerhalb ihres Kulturkontextes zu begegnen. Daraus ergeben sich ganz natürlich zwei Fragen: "Welche Gemeinde passt für mich?" und "Wie kann ich anderen Menschen eine geistliche Heimat anbieten?". Beides sind Fragen, die wir auch in unserer Gemeindevision im Blick haben. (BE)

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5 Jahre Dreisam3: Neues Leben in der alten Kirche
So, 4. Oktober 2009: Predigt von Margit Fleckenstein.

Dies ist die Predigt von Margit Fleckenstein, Präsidentin der Synode der Evangelischen Landeskirche in Baden, anlässlich des fünften Geburtstags von Dreisam3.

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Unsere Vision: Beteiligungsgemeinde
So, 27. September 2009: Predigt von Ralf Berger.

Über viele Jahre hinweg haben wir uns daran gewöhnt, dass in der evangelischen Kirche die Arbeit von Profis getan wird. Das hat sicherlich auch so einige Vorteile. Aber es widerspricht eigentlich dem Urgedanken der ersten Christen. Auch da gab es bestimmte Aufgaben, die nicht jeder übernehmen konnte. Aber es war der Blick dafür da, dass jeder und jede sich in das Gemeindeleben einbringen sollte. In der Rückbesinnung auf die biblischen Texte haben die Reformatoren diese Idee wieder aufgenommen. Leider ist sie in den vergangenen Jahren wieder etwas in den Hintergrund geraten. Wir als Gemeinde dreisam3 wollen ganz bewusst eine Mitmachgemeinde sein. Nicht, weil der Pfarrer ein paar unangenehme Aufgaben loswerden will, sondern weil wir alle dazu berufen sind, am Reich Gottes mitzubauen. (BE)

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Unsere Vision: herzliche geschwisterliche Beziehungen
So, 20. September 2009: Predigt von Ralf Berger.

Wo immer Menschen zusammenkommen, da menschelt es auch. Christliche Gemeinden sind keine Ausnahme, vielleicht spürt man hier die Enttäuschung über unfaires Verhalten sogar stärker, weil man doch eigentlich christliche Nächstenliebe erwartet. Darum ist es wichtig, dass wir in unseren Gemeinde darauf achten, dass wir angemessen miteinander umgehen, besonders dann, wenn die Konflikte schon da sind. (BE)

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Danke! (Lk 17, 11-19)
So, 13. September 2009: Predigt von Norbert Aufrecht.

Wie sagt man, wenn man etwas geschenkt bekommen hat und gut erzogen ist? Danke! Richtig, so macht man das. Keine Frage, Dankbarkeit ist eine gute Sache, auch wenn sie etwas aus der Mode gekommen ist. Aber sie ist noch mehr als eine Benimmregel. Echte Dankbarkeit beginnt mit Wahrnehmung, mit meinem Denken über die Welt und mein Leben. Sie kann eine starke Kraft in unserem Leben sein, die zur eigenen Zufriedenheit und zu einem wertschätzenden Umgang mit anderen beiträgt. (AU)

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Für wen bin ich zuständig? (Lk 10, 25-37)
So, 6. September 2009: Predigt von Norbert Aufrecht.

Also ehrlich, sind wir nicht alle sozial? Haben wir nicht längst unsere Lektion aus der berühmten Geschichte vom Barmherzigen Samariter gelernt?! Man kann es auch übertreiben mit dem Gebot der Nächstenliebe, wenn man es bis zur Selbstaufgabe proklamiert! Will Jesus das? Oder gibt es auch eine Grenze für die Mitmenschlichkeit und meine Verantwortung für die Anderen? (AU)

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Wunderbar?! (Mk 7, 31-37)
So, 30. August 2009: Predigt von Norbert Aufrecht.

Wieder eine dieser Geschichten des Neuen Testaments, die - kurz nachdem wir sie gehört haben - Stirnrunzeln verursacht. Jesus heilt, mit Spucke und Finger, und es wirkt. Merkwürdig. Märchenhaft? Was können wir heute von solchen Geschichten halten? Können wir heute mit solch spektakulären Ereignissen rechnen? Hat nicht Jesus irgend sowas gesagt...? (AU)

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Schwarzes Schaf und weiße Weste (Lk 18, 9-14)
So, 23. August 2009: Predigt von Cornelia Reister.

Wer sind die Guten, wer sind die Schlechten? In Filmen und in unserem Beurteilen von Menschen ist das manchmal ziemlich einfach und schnell geklärt. Die Geschichte vom schuldbewußten Zollbetrüger und dem selbstgerechten Frommen und Jesu Kommentar dazu lässt tiefer blicken und stellt die gängige Schubladisierung in Frage. (AU)

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Gott wird wütend (Lk 19, 41-48)
So, 16. August 2009: Predigt von Ralf Berger.

Der Religionskritiker Richard Dawkins beschreibt den Gott des Alten Testamentes als einen eifersüchtigen, stolzen, armseligen, ungerechten, unvergebenden, blutdürstigen Kontrollfreak. Die schiere Summe all dieser höchst unangenehmen Eigenschaften lässt einem Christen schier den Atem stocken. Sicherlich ist Dawkins in seiner Kritik äußerst einseitig, aber er macht deutlich, dass es in der Bibel nicht nur den Lieben Gott gibt, sondern auch den anderen Gott. Zum Beispiel den Gott, der wütend wird. Seit langem leben wir in einer Tradition, in der dieser Aspekt Gottes gerne verschwiegen oder wegtheologisiert wird. Die Psalmen der Bibel sind im Gesangbuch zensiert, und auch die Bibelgeschichten, die wir unseren Kindern erzählen, verschweigen gerne das eine oder andere. Diese Predigt setzt sich mit den ungeliebten Eigenschaften Gottes auseinander. (BE)

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Talentsuche (Mt 25, 14-30)
So, 9. August 2009: Predigt von Ralf Berger.

In unserer Gesellschaft gilt das Leistungsprinzip. Dieses wird auf verschiedenen Ebenen ausgefochten. Die einen fordern: Leistung soll sich wieder lohnen. Mehr für Mehrleister. Andere suchen einen irgendwie gearteten Superstar: ob singen, tanzen, verkleiden oder doof gucken, Hauptsache außergewöhnlich begabt. Nur der christliche Lebensbereich ist davon frei. Wir Protestanten haben uns das "Allein-aus-Gnade-Prinzip" auf die Fahnen geschrieben. Nicht unser Tun zählt, sondern allein Gottes Tun. Aber es gibt einige Gleichnisse in der Bibel, die einen anderen Blick auf unser Leben richten. Eins davon ist das Gleichnis von den drei Männern, die jeder einige Talente (damalige Silberwährung) erhalten haben, um sie zu vermehren. Die fähigsten werden befördert, der Verlierer wird gefeuert. Muss das "Allein-aus-Gnade-Prinzip" abgeschafft werden? (BE)

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Salz und Licht (Mt 5, 13-16)
So, 2. August 2009: Predigt von Ralf Berger.

Jesus hat die besondere Begabung, Dinge des Glaubens mit ganz alltäglichen Beispielen zu erklären. So vergleicht er seine Zuhörer in der Bergpredigt mit Salz und Licht. Damals wie heute sind das alltägliche Dinge, auch wenn sie ihre Bedeutung im Laufe der Zeit ein wenig geändert haben. In der Predigt geht es darum, ob und wie wir Salz und Licht dieser Welt sind. (BE)

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Geistesgegenwart - Nur die Liebe zählt (1 Kor 13)
So, 19. Juli 2009: Predigt von Ralf Berger.

Nachdem Paulus im 1. Korintherbrief viel über das Wirken und die Bedeutung des Heiligen Geistes geschrieben hat, beschließt er dieses Thema mit einer Erläuterung der Bedeutung der Liebe. So lassen auch wir unsere Reihe über den Heiligen Geist mit einer Betrachtung über die Liebe enden. Zwei wesentliche Fragen stellen sich in diesem Zusammenhang: Warum ist die Liebe so viel wichtiger als alles andere, und was ist Liebe überhaupt? (BE)

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Geistesgegenwart - gegenwartskritisch und zukunftsweisend
So, 12. Juli 2009: Predigt von Norbert Aufrecht.

Die Propheten der Bibel waren oft Kritiker ihrer Zeit. Aber auch diejenigen, die Dinge angekündigt haben, die weit über ihre eigene Lebenszeit hinauswiesen. In der Bibel ist Prophetie etwas wichtiges und gleichzeitig selbstverständliches. Wer wundert sich schon, wenn es dort heißt: "Der Herr sprach zu...". Was aber, wenn das heute passiert? Wenn heute noch geschieht, was einer der Propheten des Alten Testaments für die Zukunft ankündigte? "In späterer Zeit will ich, der Herr, alle Menschen mit meinem Geist erfüllen. Eure Söhne und Töchter werden aus göttlicher Eingebung reden, die alten Männer werden bedeutungsvolle Träume haben und die jungen Männer Visionen..." (Joel 3,1). Gibt es das wirklich? Und, wenn ja, wie damit umgehen? (AU)

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Geistesgegenwart - heilsam!
So, 5. Juli 2009: Predigt von Ralf Berger.

Über den Heiligen Geist heißt es, dass er in uns wohnt. Das hat verschiedene Auswirkungen auf unser Leben; eine davon ist, dass seine Gegenwart heilsam ist. Das liegt daran, das der Heilige Geist uns hilft, so zu leben, wie es uns Menschen eigentlich von Gott bestimmt es. An einigen Beispielen wird das in dieser Predigt verdeutlicht. (BE)

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Geistesgegenwart - alltäglich und exotisch
So, 28. Juni 2009: Predigt von Ralf Berger.

Paulus berichtet davon, dass wir durch den Heiligen Geist auch Begabungen bekommen, die uns als Christ helfen, unseren Glauben zu leben. An verstiedenen Stellen in der Bibel werden diese Gaben aufgeführt. Manche davon klingen spektakulär, andere sehr unscheinbar. In diesem Gottesdienst wollen wir ein wenig über die Bedeutung dieser Geistesgaben nachdenken. (BE)

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Geistesgegenwart - in mir! (Röm 8, 9-11)
So, 21. Juni 2009: Predigt von Ina Riedel.

Ich weiss nicht, wie es Euch geht, aber ich wünsch mir das manchmal - etwas himmlisches, etwas von Gott ganz konkret und erfahrbar - ein Stück Himmel in meinem Leben. Kennst Du diesen Wunsch nach mehr? Ich kann Euch sagen: es gibt dieses Stück Himmel hier auf Erden! Etwas himmlisches, etwas göttliches - und jetzt aufgepasst: sogar in Dir - den Heiligen Geist! (Ina Riedel)

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Geistesgegenwart - für Andere!
So, 14. Juni 2009: Predigt von Cornelia Reister.

Wir Menschen sind, jeder ganz individuell, mit unterschiedlichen Gaben ausgestattet. Eine davon ist die Gabe der Barmherzigkeit. Wer diese Gabe besitzt, hat ein offenes Auge für die großen und die kleinen Nöte seiner Mitmenschen - er kann beispielsweise einfach nicht übersehen, dass die Kassiererin im Supermarkt heute irgendwie sorgenvoll aussieht, und er wird davon berührt sein. Wenn wir unsere Gaben füreinander einsetzen, dann ist vielleicht noch immer nicht alles gut, aber vieles ist besser. Cornelia Reister leitet die Evangelische Bahnhofsmission in Freiburg, die ein Anlaufpunkt ist unter anderem für Menschen, denen Gespräch und Anteilnahme hilfreich sind. (SC)

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Geistesgegenwart - für alle! (Jes 44, 1-5)
So, 7. Juni 2009: Predigt von Ina Riedel.

Vieles, was im Leben wichtig ist, sieht man nicht, man sieht nur seine Auswirkungen. So ist das auch mit Gott. Wir können ihn nicht sehen, aber sein Handeln hat Auswirkungen auf unser Leben. Sein Geist ist in der Welt und in uns gegenwärtig – Geistesgegenwart! Doch wer oder was ist der Heilige Geist überhaupt? Um das herauszufinden, schauen wir uns mal den "Lebenslauf" des Heiligen Geistes an, indem wir im Alten Testament beginnen und dann eine Linie bis hin ins Neue Testament ziehen. (Ina Riedel)

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Johannes 14, 23-27 (Joh 14, 23-27)
So, 31. Mai 2009: Predigt von Ralf Berger.

In den sogenannten Abschiedsreden bereitet Jesus seine Jünger auf die Zeit nach seiner irdischen Gegenwart vor. Bis dato waren sie einfach ihm gefolgt. Er traf die Entscheidungen, er hielt die Predigten. Ähnliche wie bei einem Generationswechsel in einer Firma, ist es ein spannender Moment, wenn die Auszubildenden ("Jünger" heißt nichts anderes als "Schüler") die Aufgaben ihrer ehemaligen Chefs übernehmen. (BE)

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Verheißung des heiligen Geistes (Joh 15, 26 - 16, 4)
So, 24. Mai 2009: Predigt von Cecil Kannan.

Bei dem "Heiligen Geist" scheiden sich die Geister, zumeist die der Christen, die darüber sogar jahrhundertelang zu streiten wussten bis zum Konzil von Nizäa-Konstantinopel. Hier wurde die Dreieinigkeit Gottes erstmals offiziell als Grundlage des christlichen Glaubens gemeinsam bekannt. Doch auch heute wissen viele mit dem Heiligen Geist wenig anzufangen. Zu wenig fassbar, zu nebulös und abstrakt scheint er auf den ersten Blick. Dabei ist es wohl die Fülle seiner Eigenschaften, die verwirrt. In dem vorliegenden Bibeltext konzentrieren wir uns auf seine Rolle des "Beistands", also des Anwalts unserer Rechte. Wer ihn benötigt, wann und wozu, darum soll es in dieser Predigt gehen. (Cecil Kannan)

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Auferstandener im Jüngerkreis (Lk 24, 44-49)
Do, 21. Mai 2009: Predigt von Ralf Berger.

Wir heutigen Menschen wissen, dass da oben über den Wolken niemand ist. Abgesehen von der Besatzung einer Raumstation. So stellt sich für uns die Frage: wo ist Gott? Für die Jünger Jesu war diese Frage lange Zeit nicht mehr relevant, denn sie erlebten in der Gegenwart Jesu eine besondere Nähe Gottes. Himmelfahrt ist der Tag, an dem wir uns erinnern, dass diese gefühlte und erlebte Nähe Gottes auch für die Jünger nicht für immer Bestand hatte. Jesus verlässt sie. Aber er verspricht ihnen, dass sie nicht allein gelassen werden, sondern dass der Geist Gottes ihnen nahe sein wird. (BE)

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Konfirmationsgottesdienst (Gen 12, 1-2)
So, 17. Mai 2009: Predigt von Ralf Berger und Ina Riedel.

Tagtäglich hören Menschen auf eine Stimme, die ihnen eine Richtung vorgibt. Sie vertrauen darauf, dass diese Stimme sie den richtigen Weg führt. Damit sind ausnahmsweise keine religiösen Erfahrungen gemeint, sondern ein Navigationsgerät. Die Rolle, die Gott in unserem Leben spielt, mag uns ähnlich erscheinen. Aber es gibt große Unterschiede zwischen Gott und einem "Navi". (SC)

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Von Weinstock und Weinrebe (Joh 15, 1-8)
So, 3. Mai 2009: Predigt von Ina Riedel.

Kennen wir das nicht alle irgendwie? - wir gehen "am Stock". Ja, am Anfang, als wir uns grade frisch bekehrt hatten, da war die Welt noch in Ordnung. Man war voller Euphorie, man hat einen neuen Blickwinkel bekommen, der Alltag hatte eine geistliche Perspektive und die Welt hat man mit anderen Augen gesehen. Aber nach einer gewissen Zeit hält der ganz normale Alltag wieder Einzug in unser Leben. Wir haben manchmal das Gefühl, unser Christsein gehe am "Krückstock". Jesus hat von diesen Problemen gewusst. Und er hat seinen Jüngern und uns dazu etwas sehr wichtiges gesagt. Um uns gut verständlich und bildhaft darzustellen, wie unser Glaubensleben lebendig und nachhaltig bleiben kann, benutzt Jesus ein schon im Alten Testament oft gebrauchtes Bild. Nämlich das Bild vom Weinstock und den Reben. (Ina Riedel)

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Freiraum zum Glauben und Zweifeln:
Der Tod ist am Ende, das Leben beginnt!

So, 26. April 2009: Predigt von Norbert Aufrecht.

Der Tod ist am Ende, das Leben beginnt! Humbug oder Hoffnung? Was das Leben nach dem Tod betrifft, gehen die Meinungen weit auseinander. Von einem diffusen "wir kommen alle in den Himmel" bis zu "tot ist tot" reicht das Spektrum. Dietrich Bonhoeffer soll vor seiner Hinrichtung zu seinen Bewachern gesagt haben: "Was für Sie das Ende ist, ist für mich der Anfang eines neuen Lebens." Stimmt das? Gibt es wirklich ein Leben nach dem Leben? Was erwarten Christen jenseits der Todesgrenze? (AU)

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Der gute Hirte (Joh 10, 11-16)
So, 26. April 2009: Predigt von Ralf Berger.

Aus Psalm 23 ist vielen der Hirte als ein Bild für Gott bekannt. Auch Jesus verwendet das Bild des Hirten für sein Handeln. Er betont, dass er der gute Hirte ist im Gegensatz zu den anderen Hirten. Was ist das Besondere am guten Hirten? (BE)

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Gläubig, nicht leichtgläubig (Joh 20, 14-29)
So, 19. April 2009: Predigt von Ralf Berger.

Die Frage, ob die Auferstehung ein Märchen naiver Jesusanhänger war, die die Enttäuschung über den Tod ihres Lehrers nicht überwinden konnten, oder ob es sich hierbei um eine historische Tatsache handelt, stellt sich gerade uns Menschen der Neuzeit. Der Jünger Thomas, der von der christlichen Tradition zu unrecht den Beinamen "Der Ungläubige" bekommen hat, erweist sich in dem ganzen Ostergeschehen als kritischer Geist, der nicht leichtgläubig an eine Auferstehung glauben will. (BE)

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Ostersonntag (Mk 15, 42-47)
So, 12. April 2009: Predigt von Ina Riedel.

Die Auferstehung Jesu ist mit Sicherheit das unwahrscheinlichste aller Wunder: ein Mensch, der tot ist, beginnt nach einigen Tagen wieder zu leben. Er ist ein Mensch aus Fleisch und Blut, zum Anfassen und Berühren; einer, der isst und trinkt und trotzdem anders ist. Unglaublich! Aber wie soll man das Unglaubliche, das Unfassbare der Auferstehung mit menschlichen Worten beschreiben? Folgen wir zuerst einmal den drei Frauen zum Grab... (Ina Riedel)

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Karfreitag (Joh 19, 16-30)
So, 10. April 2009: Predigt von Ralf Berger.

Das Kreuz ist uns als Schmuckstück wohl vertraut. Man begegnet ihm in der Freiburger Umgebung bei fast jeder Wanderung an irgendeiner Weggabelung. Diese Allgegenwärtigkeit des Kreuzes und die dazugehörige 2000jährige christliche Tradition lassen uns manchmal das eigentliche Geschehen vergessen. Karfreitag ist ein Tag, an dem wir uns daran erinnern. (BE)

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Palmsonntag
So, 5. April 2009: Predigt von Ralf Berger.

Um die Zeit des Passahfestes herum waren die römischen Besatzer immer in Alarmbereitschaft. Unter den vielen Tausenden, die alljährlich zu diesem Fest nach Jerusalem kamen, gab es immer wieder irgendwelche religiösen Fanatiker, die die Menge mit ihrem Gerede über "den Auserwählten König Gottes", der das Volk von den Heiden befreien wird, aufpeitschen konnten. Etwas anders stellt sich der galiläische Prophet dar, der als Friedenskönig auf einem Esel in die heilige Stadt einreitet. Aber seine begeisterten Anhänger sind deswegen nicht leichter einzuschätzen. Denn auch Friedensdemos können in Ausschreitungen und Gewalt enden. Der Bibeltext am Palmsonntag gibt uns einen Einblick in die angespannte Lage kurz vor der Kreuzigung Jesu. (BE)

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Do it yourself: Sei ansteckend!
So, 29. März 2009: Predigt von Ina Riedel.

Ansteckend sein bedeutet: selbst begeistert sein. Was uns begeistert, färbt ab! Lass dich immer wieder neu vom Heiligen Geist mit Freude erfüllen, damit diese Freude und Begeisterung nach außen sichtbar wird. Die Menschen werden fragen, was du hast, was sie nicht haben. Wovon ich begeistert bin geht mir der Mund über! Fang klein an und schaffe tiefe Beziehungen in denen du von deinem Glauben berichten kannst und bleib dabei du selbst! Gott gebraucht jeden einzelnen von uns, um Menschen für sich zu gewinnen! (Ina Riedel)

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Do it yourself: Steh zu Deinem Glauben!
So, 22. März 2009: Predigt von Ralf Berger.

Auf vielen Kirchtürmen ist ein Hahn zu sehen. Eine Mahnung, zu unserem Glauben zu stehen, und eine Erinnerung, wie Petrus damals es nicht geschafft hat, sich zu Jesus zu bekennen. Aber das Bekenntnis zu unserem Glauben ist nur eine der Herausforderungen, die unseren Glauben auf die Probe stellen können. (BE)

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Do it yourself: Hol Dir Hilfe! (Joh 8, 2-11; Ex 18, 13-23)
So, 15. März 2009: Predigt von Ralf Berger.

Wir leben in einer Gesellschaft von Gewinnern oder besser Möchtegerngewinnern. Wer gibt schon gerne zu, dass er vielleicht doch nicht alles im Griff hat. Dabei sind wir Menschen doch alle mit Stärken und Schwächen ausgestattet. Und weil wir als soziale Wesen miteinander darüber reden können, können wir uns auch gegenseitig helfen. In dieser Predigt gibt es ein paar Anregungen dazu. (BE)

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Do it yourself: Gib's zu! (Lk 19, 1-10)
So, 8. März 2009: Predigt von Norbert Aufrecht.

Geben Sie unangenehme Dinge wie Fehler und Schuld gerne zu? Wahrscheinlich nicht. Solche Sachen kehren wir lieber unter den Teppich. Aus den Augen, aus dem Sinn. Nur, dass die "dunklen Schatten der Vergangenheit" nicht einfach weg sind, nur weil wir sie verdrängen. Was unter dem Teppich liegt, wird zur Stolperfalle. Deshalb geht's darum, die dunklen Dinge - seien es Schuld, Fehler, Verletzungen, Ängste, Prägungen - ans Licht zu bringen und zu verarbeiten. Keine Angst: das müssen wir nicht alleine tun. Jesus macht mit... (AU)

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Do it yourself: Verzichte mal auf was!
So, 1. März 2009: Predigt von Ralf Berger.

Das Fasten hat eine lange Tradition nicht nur im Christentum, sondern auch in anderen Religionen. Allein die Tatsache, dass es sich um eine Tradition handelt, dürfte aber nicht der einzige Grund dafür sein, dass viele Menschen sich dafür entscheiden, eine Zeitlang auf etwas zu verzichten. Warum fasten wir oder verzichten auf Dinge? Gute und "falsche" Gründe... (SC)

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Freiraum zum Glauben und Zweifeln:
Nein, wir sind nicht verkrampft!

So, 22. Februar 2009: Predigt von Ralf Berger.

Als Christ seinem Weg treu zu bleiben und trotzdem auf andere nicht verkrampft zu wirken, ist manchmal gar nicht so einfach. Dazuhin gibt es in verschiedenen christlichen Gruppierungen auch voneinander abweichende Ansichten darüber, wie gewisse Dinge getan werden oder aussehen sollten. Jesus scheint in mancher Hinsicht eher "unverkrampft" gewesen zu sein; er brach mit starren Konventionen und handelte sich damit Kritik ein. Er zeigte aber auch Grenzen auf, wenn es darum ging, für das einzutreten, was ihm wichtig war. (SC)

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Do it yourself: Bet mal
So, 22. Februar 2009: Predigt von Ralf Berger.

Bitte, Klage, Lob und Dank - beim Beten können wir ganz verschiedene Dinge vor Gott bringen und das auch auf unterschiedliche Art und Weise. In dieser Predigt geht es rund um das Thema Gebet. Und damit nicht zuletzt auch um die Frage, wie das denn ist, wenn trotz unserer Gebete Wünsche unerfüllt bleiben. (SC)

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Do it yourself: Lies die Bibel (2 Tim 3, 10-17)
So, 15. Februar 2009: Predigt von Ralf Berger.

Warum sollte man die Bibel lesen? Vielleicht, weil in der Bibel steht, dass es nützlich ist, die Bibel zu lesen. Siehe 2. Timotheus 3, Vers 14-17. Diese Art der Selbstreferenzierung taucht aber auch bei anderen Autoren auf, deren Bücher man vielleicht nicht unbedingt gelesen zu haben braucht. Die zweite Predigt aus der Reihe "Do it yourself" zeigt, dass es noch bessere Argumente gibt für das Buch, das uns so nahe an Jesus Christus heranbringt wie kein anderes. (SC)

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Do it yourself: Fromme Gewohnheiten (Röm 12, 1-2)
So, 8. Februar 2009: Predigt von Ina Riedel.

Gewohnheiten haben wir wohl alle - "der Mensch ist ein Gewohnheitstier!". Das fängt bei den Frühstücksgewohnheiten an und geht hin bis zur Wahl unseres Sitzplatzes in der Kirche. Solche Gewohnheiten erleichtern uns unser Leben, da wir uns nicht immer wieder neu Gedanken über ganz alltägliche Dinge machen müssen. Wie können wir mit Hilfe von "frommen Gewohnheiten" Gott näher kommen und was ist das Ziel, das dahintersteckt? (Ina Riedel)

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Diakonisch-missionarische Gemeinde (Mk 2, 1-12)
Sa, 7. Februar 2009: Predigt von Prälat Dr. Hans Pfisterer.

In der Geschichte von der Heilung eines Gelähmten greifen vier Helfer zu unkonventionellen Mitteln, um einen Kranken vor den von einer dichten Menschenmenge umgebenen Jesus zu bringen. Predigt aus dem Abschlussgottesdienst zum "Fünften Badischen Forum Gemeinde missionarisch entwickeln", das an diesem Samstag bei dreisam3 in der Pauluskirche zu Gast war. (SC)

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Gemeinde mit diakonisch-missionarischem Profil
Sa, 7. Februar 2009: Referat von Monika Deitenbeck-Goseberg.

Pfarrerin Monika Deitenbeck-Goseberg ist in der Evangelischen Kirchengemeinde Lüdenscheid Oberrahmede tätig, wo sie einen Obdachlosenfreundeskreis ins Leben rief. Im Rahmen des "Fünften Badischen Forums Gemeinde missionarisch entwickeln" referierte sie anhand von Erfahrungsberichten über die Verzahnung von Obdachlosenarbeit und Gemeinde - aber auch über Sehnsucht und Berufung und den Herrn, der uns auf die Schulter tippt. (SC)

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Kirche in kalten Zeiten (Mt 17, 1-8)
So, 1. Februar 2009: Predigt von Ralf Berger.

Eigentlich als Anspielung auf den Heizungsumbau in der Pauluskirche gedacht, handelt diese Predigt davon, was uns in kalten schwierigen Zeiten im Leben und Glaubensleben stärken kann. In Matthäus 17, 1-8 erleben die Jünger gemeinsam mit Jesus etwas ganz besonderes, bevor sie sich auf den Weg nach Jerusalem machen, der letztlich für alle eine große Herausforderung ist. (BE)

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Dies ist mein geliebter Sohn (Mt 3, 13-17)
So, 11. Januar 2009: Predigt von Ralf Berger.

Wir haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wer und was Jesus Christus war. Diese Vorstellungen entscheiden darüber, wie wir sein Handeln und insbesondere seinen Tod und seine Auferstehung verstehen. In der Taufe am Jordan wird deutlich, dass Jesu Identität letztlich in Gott begründet ist. Daher sind sein Leben und Sterben auch nur in diesem Kontext verständlich. Ähnliches gilt für uns, die wir von Gott geschaffen worden sind. (BE)

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Predigten aus dem Jahr 2008



Zukunftsmusik: Eine neue Weltordnung kommt (Offb 21, 1-5)
So, 21. Dezember 2008: Predigt von Ina Riedel.

In Zeiten von Finanz- und Wirtschaftskrise, von Ressourcenknappheit und ungerechter Verteilung eben dieser Ressourcen fällt es uns leicht, nach Veränderung zu rufen. Aber gibt es überhaupt ein von Menschen geschaffenes System, das echte Gerechtigkeit bringen kann? Die Offenbarung des Johannes gibt uns einen Ausblick auf eine ganz neue Weltordnung. (SC)

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Zukunftsmusik: Glaube färbt ab (Mt 5, 14-16)
So, 14. Dezember 2008: Predigt von Ralf Berger.

Glaube kann abfärben. Jesus drückt das etwas anders aus: er benutzt das Bild vom Licht, wenn es darum geht, wie der Glaube sich ausbreitet. Eine Predigt mit vier Punkten: Licht ist eigentlich super! - Unvermeidbarkeit der Ausstrahlung - die eigene Verantwortung - und was ist denn jetzt dieses helle Licht, mit dem wir Christen leuchten können? (SC)

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Zukunftsmusik: Es ist Kirche und alle gehen hin
So, 7. Dezember 2008: Predigt von Norbert Aufrecht.

An vielen Stellen wird heute ein "nachchristliches Jahrtausend" propagiert und in manchen Kirchen überlegt man sich, wer wohl als letzter das Licht ausmacht. Die biblischen Leitlinien sehen anders aus: sie sprechen von Entwicklung und Wachstum. Weil Jesus der Herr seiner Kirche ist. Mit ihm wollen wir an eine wachsende Kirche glauben und uns dafür einsetzen. (AU)

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Anbetung: Anbetung leben... (Mt 25, 1-13)
So, 23. November 2008: Predigt von Ralf Berger.

Ein Gottesdienst kann uns Kraft geben. Es kann uns aber passieren, dass unser christliches Leben bereits beim Verlassen des Gottesdienstraumes wieder endet. Diese Predigt greift das Gleichnis "Von den klugen und törichten Jungfrauen" auf und geht dabei einigen Fragen nach: wie können wir den Glauben in das Leben außerhalb des Gottesdienstes hineinbringen? Wie sehen unsere Aufgaben aus, und welchen Irrtümern können wir auf der Suche nach geistlichem Wachstum aufsitzen? (SC)

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Anbetung: Wozu Anbetung?
So, 16. November 2008: Predigt von Ralf Berger.

Wenn Menschen an die Stelle Gottes erhoben und über die Maßen verehrt werden, dann hat das üblicherweise schlimme Folgen - wenn nicht gleich, dann später. Nun könnte man auch ein wenig mißtrauisch werden, wenn es um die Anbetung Gottes geht. Braucht Gott so etwas wie Lobpreis? Ein Blick auf den Maßstab, in dem Gott sich von uns Menschen unterscheidet, kann uns helfen zu verstehen, daß es gute Gründe für uns gibt, Gott anzubeten. (SC)

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Anbetung: Rede Du - ich hör zu... (Ps 62)
So, 9. November 2008: Predigt von Norbert Aufrecht.

Ruhe und Stille sind für viele Menschen heutzutage eher Mangelware. Viel angesagter scheint Unterhaltung zu sein - wir sind ständig erreichbar und MP3-Player und iPods beglücken uns selbst noch im Wald. In dieser Predigt geht es um Stille, Zuhören und den "Vier-Augen"-Kontakt zu Gott. (SC)

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Anbetung: Gott verehren - aber wie?
So, 2. November 2008: Predigt von Ralf Berger.

Es gibt Dinge in unserem Leben, die uns begeistern und für die wir gerne Zeit aufbringen, wenn sich die Möglichkeit dazu bietet. Das kann der Bau eines komplett wassergekühlten PCs mit zwei Grafikkarten sein oder auch der Wunsch, einmal Eric Clapton zu treffen - oder etwas ganz anderes. Auch wenn wir Gott anbeten, finden wir möglicherweise ganz unterschiedliche Zugänge. Was sich dagegen nicht ändert, ist das Wesen Gottes. Daraus ergeben sich einige Konsequenzen. (SC)

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Freiraum zum Glauben und Zweifeln:
Gestern, heute und morgen

So, 26. Oktober 2008: Predigt von Ralf Berger.

Wir nehmen deutlich wahr, dass es gestern, heute und morgen gibt, und auf unterschiedliche Art und Weise können wir auch sehen, wie schnell die Zeit vergeht. Was stellen wir mit unserer Zeit an? Was ist es, was von unserem Leben bleibt und was in unserem Leben Halt und Hoffnung gibt? (SC)

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Anbetung: Was ist eigentlich Anbetung?
So, 26. Oktober 2008: Predigt von Ralf Berger.

Was bedeutete Anbetung zu Zeiten des Alten Testaments, und was kann sie für uns heute bedeuten? Wen oder was beten wir an - und wie? (SC)

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Erntedank (Ps 145)
So, 5. Oktober 2008: Predigt von Ralf Berger.

In Psalm 145 steht: "Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit." Für viele von uns, die wir Stadtmenschen sind, ist es gar nicht so leicht, diesen Spruch nachzuvollziehen. Unser Kühlschrank ist voll, und wenn er es nicht ist, dann liegt es daran, dass wir nicht einkaufen gegangen sind. Wir empfinden uns abhängig von eigenen Leistungen und sind oft getrieben von dem Gefühl, dass wir von irgend etwas zu wenig haben. Was uns dagegen wirklich helfen kann, mit unserem Leben zufriedener zu werden, ist Dankbarkeit. (SC)

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Wochenspruch: Wem Gott hilft, dem ist geholfen (Jer 17, 14-18)
So, 28. September 2008: Predigt von Ralf Berger.

Der Prophet Jeremia, als junger Mann berufen, dem Volk Israel das Wort Gottes zu sagen, hat 39 Jahre lang die Zerstörung Jerusalems angekündigt. Er predigt Unheil und wird angefeindet und verspottet, denn das Unheil scheint nicht zu kommen. In dieser Lage drückt Jeremia äusserst grosses Vertrauen aus, wenn er betet: "Hilf du mir, so ist mir geholfen". Haben wir Vertrauen darauf, dass Gott handelt - und die Ausdauer, gegebenenfalls darauf zu warten? (SC)

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Wochenspruch:
Wer Gott liebt, soll auch die Christen lieben
(1. Joh 4, 16-21)
So, 21. September 2008: Predigt von Cecil Kannan.

Im Predigttext geht es um Liebe in verschiedensten Kombinationen. Was heisst "wer Gott liebt"? Da fehlt manchem von uns vielleicht das sichtbare Gegenüber. Deswegen formuliert Johannes auch etwas pointiert, dass jemand, der behauptet, Gott zu lieben, seinen Bruder aber hasst, doch eigentlich ein Heuchler sei. Auch der historische Kontext des Johannesbriefs und die Frage, wer mit "Bruder" gemeint ist, sind Themen dieser Predigt. (SC)

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Wochenspruch: Unser Glaube überwindet die Welt (1. Joh 5, 4)
So, 14. September 2008: Predigt von Ralf Berger.

"Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat" - so was hört man gerne! Und dabei fühlen wir uns doch oft gar nicht so sehr als Sieger. Überhaupt scheinen die Christen so, wie sie dargestellt werden, meist nicht so richtig auf der Siegerseite zu stehen. Wie ist dieser Wochenspruch also zu verstehen? Wenn man ihn in seinem Kontext betrachtet, kommt man möglicherweise darauf, dass es eine Diskrepanz gibt zwischen dem, was wir uns als Sieg erwünschen, und dem, was Gott am Herzen liegt. (SC)

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Wochenspruch: Jesus hat das Leben gebracht (2. Tim 1, 8-11)
So, 7. September 2008: Predigt von Ralf Berger.

Wahres Leben wird uns an vielen Orten versprochen, zum Beispiel von Einrichtungshäusern oder vielleicht sogar von unserer Bank. Für Paulus ist Jesus die Quelle des Lebens, und darum lohnt es sich nach seiner Auffassung auch, unser Leben auf Jesus auszurichten. In dieser Predigt geht es um einige wesentliche grundlegende Elemente oder Veränderungen, die sich für unser Leben ergeben, wenn wir dies tun. (SC)

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Wochenspruch: Die Sorgen auf Jesus werfen (1. Petr 5, 7; Mt 6, 25-34)
So, 31. August 2008: Predigt von Ralf Berger.

Auch wenn man in einer schönen Idylle lebt, können Sorgen das Leben verdunkeln. Wir Menschen sorgen uns um die unterschiedlichsten Dinge. Petrus lädt uns ein, unsere Sorgen auf Gott zu werfen. Das Rezept für ein sorgenfreies Leben? Wohl eher nicht. Wie man Petrus' Ermutigung verstehen und was sie für uns bedeuten kann, selbst wenn uns Leid zustösst, darum geht es in dieser Predigt. (SC)

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Wochenspruch: Was ihr einem dieser Geringsten getan habt...
So, 17. August 2008: Predigt von Norbert Aufrecht.

Nachfolge hieß für die Frommen zur Zeit Jesu vor allem, die Heiligen Schriften zu lesen, Gebote genau zu befolgen, Almosen zu geben, Fastenzeiten einzuhalten und im Tempel Opfer zu bringen. Der Mitmensch kam in diesem Katalog der Frömmigkeitspflichten nicht vor. Jesus erinnert uns daran, dass hier etwas wesentliches vergessen wurde: die Nächstenliebe. In dieser Predigt geht es darum, was Nachfolge für uns heute bedeutet und wie wir uns für bedürftige Mitmenschen einsetzen können, ohne uns selbst zu überfordern. (SC)

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Wochenspruch: Das geknickte Rohr wird nicht gebrochen (Jes 42, 3)
So, 10. August 2008: Predigt von Norbert Aufrecht.

Jesus waren die Mühseligen und Beladenen ganz ausdrücklich willkommen - und daraus ist viel enstanden. Seine Nachfolger folgten seinem Beispiel und begannen, sich auch um Schwache zu kümmern. Das alles war der Grundstein für eine humanitäre Verantwortung und für sozialstaatliche Errungenschaften, die heute fest in unserer Gesellschaft verwurzelt sind und die uns selbstverständlich erscheinen. (SC)

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Was heißt eigentlich "Rechtfertigung des Sünders"? (Röm 3, 20)
So, 13. Juli 2008: Predigt von Ralf Berger.

Spannende Fragen: wie böse sind wir eigentlich? Gibt es etwas im Menschen, was so gut ist, dass er Gott damit beeindrucken kann? Über lange Zeit wurde der Status des Menschen als Sünder von der Kirche so stark betont, dass so mancher irgendwann genug davon hatte. Heute sind wir uns gewiss: Gottes Zuwendung zu uns hängt nicht davon ab, was wir tun, getan haben oder tun werden! (SC)

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Auf Gottes Baustelle (1. Petr 2, 2-10)
So, 29. Juni 2008: Predigt von Ralf Berger.

Diese Predigt befasst sich zunächst mit der Frage, warum Gott keine materiellen Opfer braucht. Was aber können wir sonst tun, um ihm zu gefallen? Dazu wird ein schöner Vergleich herangezogen: wenn wir Backsteine wären - was wäre dann der Sinn unseres Lebens? (SC)

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Auch Apostel brauchen Hilfe (2 Thess 3, 1-5)
So, 22. Juni 2008: Predigt von Ralf Berger.

Paulus schreibt an eine Gemeinde in Thessalonich, in der nicht mehr alles so rund läuft, wie es vielleicht ganz am Anfang der Fall gewesen ist. Vieles von dem, was in dem Brief thematisiert wird, ist auf unser heutiges Gemeindeleben übertragbar. Unerfüllte Erwartungen, Nehmen und Geben sowie Beten und Handeln sind Themen dieser Predigt. (SC)

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Was ist besser als das Böse? (Röm 12, 17-21)
So, 15. Juni 2008: Predigt von Ralf Berger.

Obwohl es heute vielerorts relativ zuverlässige Rechtssysteme gibt, sind uns Rachegedanken nicht fremd. In unserem persönlichen Leben können solche Gedanken von uns Besitz ergreifen und uns im Extremfall sogar krank machen. Aber auch weltpolitisch ist Rache kein geeignetes Mittel zur Lösung von Konflikten. Wie können wir mit der ganzen Ungerechtigkeit, die wir tagtäglich vor Augen haben, umgehen? Und wer sind eigentlich "die Bösen" - immer nur andere oder auch mal wir selbst? (SC)

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Kinder haften nicht für ihre Eltern (Hes 18, 1-4.21-24.30-32)
So, 8. Juni 2008: Predigt von Ralf Berger.

In unserem Alltag haften wir nicht nur für unsere eigenen Fehler, sondern auch für die Fehler anderer. Gott dagegen möchte nicht, dass jemand für die Schuld eines anderen einstehen muss. Er betrachtet jede und jeden von uns als Individuum. Und noch mehr: er hat keine Freude daran, uns zu bestrafen. (SC)

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Auf Menschen zugehen (1 Kor 9, 16-23)
So, 1. Juni 2008: Predigt von Norbert Aufrecht.

Glauben und "up to date" sein ist kein Widerspruch. Diese Predigt handelt davon, wie es uns Christen gelingen kann, Menschen auf solche Weise von unserem Glauben zu berichten, dass sie sich davon angesprochen fühlen. Dabei geht es um Leidenschaft, die ansteckend ist, um Anpassungsfähigkeit, die den Mut zur Veränderung von uns fordert, aber gleichzeitig auch um Eindeutigkeit, wenn zentrale Inhalte berührt werden. (SC)

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Höre, Israel (Dtn 6, 4-9)
So, 25. Mai 2008: Predigt von Ralf Berger.

Werbung begegnet uns in den Medien und auch fast überall, wo wir im Alltag hingehen. Und auch wenn wir es nicht merken oder nicht zugeben wollen: Werbung funktioniert. Sie prägt uns und beeinflusst unser Handeln. Wäre es nicht toll, wenn das Wort Gottes uns in ähnlicher Weise prägen könnte? (SC)

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Trinitatis: 3x1 = 1
So, 18. Mai 2008: Predigt von Norbert Aufrecht.

"Vater, Sohn und Heiliger Geist" - fast alle Christen glauben an den Dreieinigen Gott. In anderen Religionen gibt es so etwas nicht. Dort wird das mit "den dreien, die doch eins sind" wenig verstanden, und so ganz einfach zu begreifen ist es ja auch tatsächlich nicht. Diese Predigt versucht recht umfassend zu beschreiben, was es mit der Dreieinigkeit auf sich hat. (SC)

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